Finanzierung von √∂kologischen Ma√ü-nahmen an Gew√§ssern durch √Ėkopunkte
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2019)
Die Gr√ľnde f√ľr den schlechten √∂kologischen Zustand unserer Gew√§sser in Europa sind vielschichtig und durch die direkte oder indirekte anthropogene Nutzung verursacht. Um den √∂kologischen Zustand unserer Gew√§sser zu verbessern, schaffte die EU im Jahr 2000 mit der Wasserrahmenrichtlinie f√ľr alle Mitgliedstaaten einen verbindlichen Rechtsrahmen. Die Wasserkraftnutzer tragen hier einen wesentlichen Beitrag vor allem bei der Wiederherstellung der Durchg√§ngigkeit der Gew√§sser. Der fortschreitende Klimawandel fordert gr√∂√üere Anstrengungen f√ľr ein emissionsarmes Wirtschaften, in dem die Wasserkraft einen wichtigen Beitrag leisten kann. Dies erfordert eine gleichrangige Gewichtung von √∂kologischen und √∂konomischen Argumenten bei der Schaffung eines guten √∂kologischen Zustands der Gew√§sser. Mit Hilfe der √Ėkokonto-Verordnung in Baden-W√ľrttemberg i. V. m. ¬ß 16 BNatSchG wird die Finanzierung von freiwilligen Ma√ünahmen zur √∂kologischen Verbesserung durch √Ėkopunkte unterst√ľtzt. Die Nutzung von √Ėkopunkten bietet nun den Wasserkraftbetreibern die M√∂glichkeit, gleichzeitig sowohl √∂kologische als auch √∂konomische Aspekte bei der Umsetzung von Ma√ünahmen zur Verbesserung des √∂kologischen Zustands der Gew√§sser zu ber√ľcksichtigen.

LIFE: Das Umwelt-F√∂rderprogramm der EU ‚Äď ein √úberblick √ľber ein Finanzierungsinstrument mit breitem Themenspektrum
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2019)
Seit √ľber 25 Jahren f√∂rdert die EU im Rahmen des LIFE-Programms Projekte des Umwelt- und Klimaschutzes. Das Finanzierungsinstrument hat zum Ziel, umweltfreundliche, innovative Produkte, Verfahren und Dienstleistungen sowie Best Practice in Europa zu etablieren und die entsprechende Politik und Verwaltungspraxis weiterzuentwickeln. Es unterst√ľtzt Vorhaben aus vielen Bereichen wie Arten- und Biotopschutz, biologische Vielfalt, Klimaanpassung, Luftqualit√§t, Kreislaufwirtschaft, Chemikalien, L√§rm ‚Äď und nicht zuletzt Wasser- und Abfallwirtschaft. Historie, Schwerpunkte und Besonderheiten von LIFE sowie Projektbeispiele werden vorgestellt.

Keinerlei Lenkungswirkung: Die 4. Reinigungsstufe in Kläranlagen ist teuer und hat nicht nur Vorteile
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2018)
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat aktuell eine Studie veröffentlicht, die die Kosten und eine verursachungsgerechte Finanzierung einer 4. Reinigungsstufe in Kläranlagen untersucht.

Die Hälfte vergeudet: Studie belegt die Sinnhaftigkeit energieeffizienter Klärtechnik
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2017)
Umweltschutz lohnt sich. Was nach Wahlkampfslogan aus den 1970er-Jahren klingt, ist die Quintessenz einer Xylem-Studie. Im Klartext: Wer energieeffiziente Technik in Abwasseranlagen einsetzt, setzt nicht nur dem Klimawandel etwas entgegen ‚Äď er belohnt sich durch sinkende Betriebskosten selbst. Die Studie fordert geeignete Finanzierungsmodelle, die diesen Prozess anschieben.

BIL ‚Äď Leitungsauskunft neu gedacht
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2016)
F√ľr das Bundesweite Informationssystem zur Leitungsrecherche (BIL) ist am 29. Februar der Startschuss gefallen. Erstmals steht der Bauwirtschaft damit ein kostenfreies und bundesweites Auskunftsportal f√ľr die Bauanfrage zur Verf√ľgung. Nach der Gr√ľndung im Juni 2015 durch 17 deutsche Fernleitungsbetreiber aus den Branchen Chemie, Gastransport und Mineral√∂l hat BIL mit nunmehr 26 Betreibern aus 16 Bundesl√§ndern, unter ihnen auch die ersten Stadtwerke, den Betrieb aufgenommen.

Interessanter Markt mit Schw√§chen: Die T√ľrkei treibt die Verwertung von Bioabfall voran
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2016)
Beim Recycling oder der Kaskadennutzung von Bioabf√§llen hinkt die t√ľrkische Abfallwirtschaft den europ√§ischen Standards deutlich hinterher. Gleichwohl gibt es auch in der T√ľrkei erkennbare Bestrebungen, den Umgang mit Abf√§llen umweltfreundlicher, energieeffizienter und ressourcenschonender zu gestalten. So gibt es bei der Verg√§rung von organischen Abf√§llen erste erfolgversprechende Ans√§tze, wie Dipl.-Ing. Alfons Himmelstoss, Gesch√§ftsf√ľhrer des Dresdner Anlagenbauers f√ľr Biogasanlagen, AEV Energy GmbH, zu berichten wei√ü.

Zur Rechtsprechung des EuGH im Umweltrecht im Jahr 2014
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2015)
Die imfolgenden Beitrag ber√ľcksichtigtenUrteile des EuGH aus dem Jahr 2014 betreffen folgende Themata: Auslegung der Aarhus-Konvention bzw. der zu ihrer Umsetzung ergangenen unionsrechtlichen Vorschriften (II.), Umweltinformation (III.), Fragen des ‚Äěnationalen Alleingangs‚Äú (IV.), finanzielle Sanktionen (V.), Naturschutzrecht (VI.), Klimaschutz und Energierecht (VII.), Gew√§sserschutz (VIII.) und Luftreinhaltung (IX.).

The Coolsweep Project - establishing common resources across borders within the field of waste-to-energy
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2014)
Waste poses a major problem area as well as a great business potential in countries throughout the globe. Therefore, cross-regional collaboration between leading companies, universities, and public authorities is not only necessary to overcome problems of environmental degradation and pollution; it is also good business for everyone. The Coolsweep project aims to support the development of these cross-regional partnerships by establishing research driven collaboration between leading European stakeholders within waste-to-energy. The project partners include five major European cleantech cluster organisations, two universities and one cluster analysis organisation deriving from Italy, Spain, Denmark, Austria, Norway, and Latvia.

Emissionshandels-Reform und das Verhältnis von Klima- und Industriepolitik
© Eigenbeiträge der Autoren (10/2014)
Die EU-Klimapolitik soll umfassend reformiert und weiterentwickelt werden. Einen Vorschlag dazu hat die EU-Kommission im Januar 2014 vorgelegt. Im Oktober nun k√∂nnten hierzu grunds√§tzliche Entscheidungen gef√§llt werden. Die Vorschl√§ge w√ľrden Klima- und Energiepolitik enger miteinander verzahnen. Und sie w√ľrden den EU-Emissionshandel wieder wahrnehmbarer zu dem machen, was er ist und sein sollte: das Leitinstrument der Klimapolitik. Als solches kann er den Klimaschutz so wirksam und kosteneffizient unterst√ľtzen wie kein anderes Instrument.

Wie viel kostet Strom wirklich?
© ANS e.V. HAWK (10/2014)
Die so genannte Energiewende von einer fossil-atomaren zu einer √ľberwiegend bis ausschlie√ülich aus erneuerbaren und weitestgehend CO2-freien Energietr√§gern bestehenden Energieversorgung ist auf Grund des Klimawandels und des nicht akzeptablen Risikos der Atomkraft zwingend erforderlich. In diesem Zusammenhang wird von Gegnern immer wieder argumentiert, dass die Energiewende nicht finanzierbar w√§re, da erneuerbarer Strom zu teuer sei.

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