Industrielle Ressourceneffizienz
© Rhombos Verlag (9/2019)
Aus den r+Impuls-Forschungsvorhaben liegen erste Ergebnisse √ľber rechtliche Anforderungen und Gesch√§ftsmodelle f√ľr den Betrieb dezentraler Anlagen vor

Entwicklung von Trinkwasser- und Abwasserkonzepten in der Metropolregion Lima/Peru
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2019)
Die Wasserressourcen der Metropolregion Lima sind durch Klimawandel, Bev√∂lkerungswachstum, √úbernutzung und Verschmutzung einer erheblichen Belastung ausgesetzt. Eine fl√§chendeckende Versorgung der Bev√∂lkerung mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser und Sanit√§rsystemen zu sichern, stellt die lokalen Verantwortlichen vor gro√üe Herausforderungen. Gemeinsam mit lokalen Akteuren und nationalen Beh√∂rden werden Wasserwiederverwendungs-Konzepte als Beitrag zur Erreichung der Nachhaltigen Entwicklungsziele 6.1 f√ľr Trinkwasser und 6.2 f√ľr Abwasser und Sanit√§rversorgung entwickelt.

Wie gelingt der Abschied von unserem linearen Wirtschaftsmodell?
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2019)
Trotz erster politischer Erfolge in der j√ľngeren Vergangenheit steckt die Kreislaufwirtschaft noch in den Kinderschuhen. Es fehlt an einem klaren Leitbild einer suffizienten, effizienten und generationengerechten Konsum- und Wirtschaftsweise. Eine bessere Produktverantwortung und eine umweltfreundliche Steuerpolitik werden das Ende der aktuellen linearen Wirtschaft einl√§uten.

Wie gelingt Kreislaufwirtschaft? Maßnahmen zur Erzielung optimaler Ergebnisse
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2019)
Durch das gro√üe Interesse am Thema Nachhaltigkeit und Klimaschutz r√ľckt dieser Tage auch die deutsche Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft st√§rker in das Bewusstsein der √Ėffentlichkeit. Die Berichterstattung wird dabei kritischer: Vor allem vermeintlich irref√ľhrende Quoten und die Sinnhaftigkeit des Im- und Exports von Abf√§llen werden hinterfragt. Dieser Beitrag besch√§ftigt sich mit der Frage, wo derzeit noch Probleme bei der Schlie√üung von Rohstoffkreisl√§ufen liegen. Am Beispiel verschiedener nationaler und europ√§ischer Umweltgesetze wird dargelegt, welche Steine derzeit noch auf dem Weg in Richtung einer echten Kreislaufwirtschaft liegen und welche Ma√ünahmen n√∂tig sind, um diese Steine aus dem Weg zu r√§umen.

Ein Blick zur√ľck nach vorn
© Rhombos Verlag (3/2019)
Die Ersatzbaustoffverordnung weist konzeptionelle Defizite auf und verstößt gegen das Vorsorgeprinzip

Flugaschen aus der M√ľllverbrennung - Eine Rohstoffquelle der Zukunft?
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2018)
Mit dem vom BMBF gef√∂rderten Verbundvorhaben SESAM ‚ÄěGewinnung von Sekund√§rrohstoffen aus Flugaschen der M√ľllverbrennung‚Äú wurde eine damals noch kaum erforschte L√ľcke mit der Untersuchung zur R√ľckgewinnung von wirtschaftsstrategisch relevanten Rohstoffen aus der Flugasche geschlossen.

Kommunale Wasserdienstleistung in trockenen T√ľchern
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2018)
Trinkwasserversorgung und Abwasserbeseitigung m√ľssen langfristig sicher sein. Dies erfordert die Bewertung und Steuerung von Gefahrenpotenzialen und Risiken. Daher wurde ein Nachhaltigkeitscontrolling f√ľr siedlungswasserwirtschaftliche Systeme entwickelt.

Ressourcenverbrauch im Fokus
© Rhombos Verlag (6/2018)
Zum Rohstoffbedarf von Smartphones und deren Recyclingfähigkeit liegen neue Daten vor.

Der EU Beitrittsprozess als Chance ‚Äď Serbien versucht den Sprung zur Kreislaufwirtschaft
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2018)
Mit dem potenziellen Beitritt zur Europäischen Union muss Serbien sein derzeitiges Abfallwirtschafts-system in Richtung einer Kreislaufwirtschaft lenken. Serbien hat dazu prioritäre Handlungsfelder identifiziert, in denen eine stärkere kreislaufwirtschaftliche Orientierung sowohl ökologische als auch sozio-ökonomische Vorteile anstoßen kann.

Von der Abfallwirtschaft zur Ressourcenwirtschaft ‚Äď Herausforderungen und L√∂sungsm√∂glichkeiten am Beispiel einer Gro√üstadt
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Abfallvermeidung, Wiederverwendung und Getrenntsammlung sind die zentralen Themen Hamburger Abfallwirtschaft.

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