Die Einf√ľhrung eines nationalen Vergiftungsregisters
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (4/2023)
Ziele, Chancen und Rahmenbedingungen Die Relevanz derVergiftungsberatung hat auch auf europ√§ischer Ebene im Laufe der Jahre mehr und mehr an Bedeutung gewonnen. Die Aufgabe der Entgegennahme der Mitteilungen √ľber den Inhalt der Rezepturen und Weiterleitung an die Giftinformationszentren ist bereits seit 2008 in der Verordnung (EU) Nr. 1272/20081 (CLP-Verordnung) angelegt. Seit 2019 sind einheitliche Vorgaben in Kraft, nach denen die Hersteller und Importeure von gef√§hrlichen Gemischen den Inhalt der Rezepturen gef√§hrlicher Gemische mitzuteilen haben, damit diese f√ľr die Vergiftungsberatung genutztwerden k√∂nnen.

Ausnahme von Fluorpolymeren bei der geplanten PFAS-Regulierung
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (10/2022)
Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) sind eine breite Gruppe von Chemikalien, diemehr als 4.000 Stoffe umfasst. Seit einigen Jahren stehen PFAS auf der Bedenkenliste von Aufsichtsbeh√∂rden, Wissenschaftlern, Nichtregierungsorganisationen und Verbrauchern weltweit, da sich Chemikalien aus dieser sehr umfangreichen Stoffgruppe als persistent, bioakkumulierbar und toxisch f√ľr die menschliche Gesundheit und die Umwelt erwiesen haben. Bei diesen Stoffen ist die Besorgnis berechtigt, und ihre (√∂ko)toxikologischen Auswirkungen sind bekannt.

ForumZ 4.0
© ASK-EU (7/2022)
Anspruch und Ziele einer modernen Wissensgesellschaft

Sichere und saubere Städte
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2021)
Neben schlechter Luft und L√§rm bereitet B√ľrgerinnen und B√ľrgern zunehmend eine verschmutzte Umwelt Sorgen. Digitale L√∂sungen erm√∂glichen es auf vergleichsweise einfache Art und Weise, das Erscheinungsbild unserer St√§dte effizient zu verbessern oder einen guten Zustand zu erhalten.

Circularity by Design ‚Äď K√∂nnen tempor√§re Wohnformen nachhaltig gestaltet werden?
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2020)
Die Umweltauswirkungen verschiedener Wirtschaftssektoren sind angesichts der drohenden Auswirkungen des Klimawandels in den Fokus ger√ľckt. Die Baubranche gilt als ein Sektor mit besonders gro√üen Auswirkungen: Nach Angaben der Europ√§ischen Kommission ist der Bau und die Nutzung von Geb√§uden in der EU f√ľr fast die H√§lfte aller gewonnenen Materialien und des Energieverbrauchs, sowie f√ľr etwa ein Drittel des Wasserverbrauchs verantwortlich (European Commission 2014). Daher wurde der Bausektor im Aktionsplan f√ľr die Kreislaufwirtschaft als einer der vorrangigen Bereiche definiert (European Commission 2015). In diesem Konferenzbeitrag steht tempor√§res Wohnen, und damit ein Teilbereich des Bausektors im Mittelpunkt. Darunter versteht man die Bereitstellung von Unterk√ľnften f√ľr Menschen f√ľr einen bestimmten, zeitlich begrenzten Zeitraum an einem bestimmten Ort.

Kreislaufwirtschaft in der Steiermark ‚Äď zukunftsweisende Ans√§tze auf Landesebene
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2020)
Das Land Steiermark hat sich mit dem Landes-Abfallwirtschaftsplan Steiermark 2019 (Winter 2019) dem Weg zur ressourceneffizienten Kreislaufwirtschaft verschrieben. Er definiert als √ľbergeordnete Vision den Wandel zur Kreislaufwirtschaft bis zum Jahr 2050 und legt in diesem Sinne konkrete Strategien und Ziele f√ľr die n√§chsten Jahre fest. Dieser Weg erfordert eine Entkopplung des Wirtschaftswachstums vom Ressourcenverbrauch. Anstelle der bisher in vielen Bereichen noch immer vorherrschenden linearen Produktions- und Nutzungsketten Prim√§rrohstoffentnahme, Produktion, Nut-zung, Entsorgung) muss eine m√∂glichst lange und werterhaltende Nutzung von Produkten und Rohstoffen im Mittelpunkt stehen. Die gesetzlichen Grundlagen daf√ľr wurden bereits mit der Einf√ľhrung der f√ľnfstufigen Abfallhierarchie in der europ√§ischen Abfallrahmenrichtlinie 2008 geschaffen.

Partizipation betroffener Akteursgruppen zur Minderung der Nitratbelastung des Grundwassers
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2020)
Die Nitratwerte im deutschen Grundwasser sind vielerorts seit √ľber 20 Jahren erh√∂ht. Die EU-Kommission beurteilte entsprechende Gesetzesnovellen der vergangenen Jahre mehrfach als unzureichend. Vorgestellt werden Untersuchungsergebnisse dazu, unter welchen Voraussetzungen kleine partizipative Gremien lokal zu einer Einhaltung der Nitratgrenzwerte in ihrer jeweiligen Region beitragen k√∂nnen.

Aktives Flächenmanagement zur Vorbereitung von Fließgewässerrenaturierung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2020)
Ma√ünahmen zur Renaturierung von Flie√ügew√§ssern ben√∂tigen Fl√§chen, die im Regelfall Nutzungen zugef√ľhrt sind. Vorausschauendes Fl√§chenmanagement sowie Kooperation und partizipatives Vorgehen sind hier notwendig, um die Belange der Grundst√ľckseigent√ľmer aufgreifen zu k√∂nnen und die ben√∂tigten Fl√§chen verf√ľgbar zu machen. Am Beispiel vom Vorpommern wird dieses prospektive und stategische Fl√§chenmanagement vorgestellt.

Die Regenbogenforelle in Bayern - Pro und Contra Besatz in freien Gewässern
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2020)
In vielen bayerischen Flie√ügew√§ssern haben Strukturdefizite, Pr√§datorendruck, Klimawandel und Krankheiten zu einem gravierenden R√ľckgang von Bachforellen und √Ąschen gef√ľhrt - trotz intensiver Ma√ünahmen liegen die Best√§nde meist weit unter dem Gew√§sserpotenzial. Zur Aufrechterhaltung der Fischerei werden dort zur Kompensation oft Regenbogenforellen eingesetzt, doch dies wird bisweilen als Risiko f√ľr standorttypische Fischarten eingestuft und kritisiert. Aktuelle Zahlen belegen, dass ein solcher Besatz durchaus vertretbar ist, wenn Habitatdefizite mittelfristig nicht behoben werden k√∂nnen und eine zu geringe autochthone Fischfauna die Gew√§sserressourcen nicht aussch√∂pft.

Forum Tideelbe: ‚ÄěDie Zukunft der Elbe gemeinsam gestalten‚Äú
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2018)
Mit dem Ziel einer nachhaltigen Entwicklung der Tideelbe arbeiten die L√§nder Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, der Bund, Kreise, Kommunen, Verb√§nde und Organisationen aus der Region seit Ende 2016 im ‚ÄěForum Tideelbe‚Äú zusammen.

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