Wie das BLU-Konzept in MV die Ingenieurstellen von morgen sichert
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2024)
BLU ist ein neues, wegweisendes Studienkonzept in Mecklenburg-Vorpommern, welches aus der Zusammenarbeit dreier Standorte heraus entstanden ist und die Bereiche Bauen, Landschaft und Umwelt miteinander verkn√ľpft. Das er√∂ffnet den beteiligten Hochschulstandorten neue M√∂glichkeiten f√ľr Lehre und Forschung und den Studierenden ein breiteres Ausbildungsspektrum, einen sachlichen wie auch privaten Austausch und ein erh√∂htes Ma√ü an Flexibilit√§t im Studium. Seit der Einf√ľhrung des BLU-Konzepts zum Wintersemester 2021 sind bereits deutliche Erfolge in den Studierendenzahlen zu verzeichnen.

Workshop Bl√ľhende D√§mme
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2024)
D√§mme und Deiche sind zwar technische Bauwerke f√ľr den Hochwasserschutz, k√∂nnen aber als gro√üfl√§chige Lebensr√§ume auch als Vernetzungsachsen einen Beitrag zur F√∂rderung der Biodiversit√§t sowie vieles mehr leisten. Wasserkraftunternehmen an den gro√üen Gew√§ssern im Donaueinzugsgebiet organisierten dazu einen Workshop mit Vertretern aus Wasserwirtschaft und Naturschutz. Ziel war es, ein gemeinsames Verst√§ndnis hinsichtlich Erfolgversprechender Ma√ünahmen und Ans√§tze f√ľr das Donaueinzugsgebiet zu entwickeln, um diese Synergieeffekte im Raum auch zu realisieren.

LIFE-Projekt Riverscape Lower Inn - Bl√ľhende Innd√§mme zur F√∂rderung der Biodiversit√§t
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2024)
Die Innd√§mme und -deiche haben durch die extensive Pflege eine hohe Bedeutung als Vernetzungsachse hochwertiger Wiesenlebensr√§ume, die durch intensive Landwirtschaft, Fl√§chenversiegelung oder Verbrachung stark zur√ľckgedr√§ngt wurden. Die den wasserbautechnischen Anforderungen und an die Vielfalt der Standorte angepasste Pflege leistet damit einen Beitrag zur F√∂rderung der Biodiversit√§t. Bei der Umsetzung ist es wichtig Synergien aus technischen und √∂kologischen Anforderungen zu nutzen sowie ein Prozessverst√§ndnis f√ľr den Naturraum zu erlangen.

Best Practice - Beispiele f√ľr gelungene Dammpflege
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2024)
Flussbauliche Korrektionen f√ľhren zu einer strikteren Trennung von quatischen und terrestrischen Lebensr√§umen sowie dem Verlust der wertvollen asserwechselzonen. Dies ist mit ein Grund, warum D√§mme und Deiche heutzutage erg√§nzend zu den Belangen des Hochwasser- und Standortschutzes der Kompensation verlorengegangener, hochwertiger Habitate dienen. Das Streben, nicht nur auf die technische Funktionalit√§t zu achten, sondern Dammfl√§chen auch √∂kologisch aufzuwerten, kann die heutige Damm- und Deichpflege dabei durchaus vor Herausforderungen stellen.

Dämme und Begleitflächen als Beitrag zum Biotopverbund
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Im Kampf gegen die Biodiversit√§tskrise ist das gesamtgesellschaftliche Ziel von 15 % Biotopverbundfl√§che bis 2030 in Bayern nur erreichbar, wenn sich zunehmend weitere Ressorts, Kommunen und potenzielle Partner, wie Verb√§nde, Stiftungen oder Unternehmen, engagieren. Die Stiftung Kulturlandschaft G√ľnztal arbeitet seit √ľber 20 Jahren am Biotopverbund im G√ľnztal und setzt auf gute Zusammenarbeit in der Region. Die M√∂glichkeiten, einen Beitrag zum Biotopverbund zu leisten, sind vielf√§ltig und jeder Beitrag z√§hlt.

Der Anwendungsbereich der sog. SUP-Richtlinie nach deren Art. 3
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2024)
According to the jurisdiction of the ECJ, the scope of application of the SUP Directive and thus its Art. 3 is broad, but restrictions are to be interpreted narrowly.

CDR-Technologien auf dem Weg in die Klimaneutralität
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2024)
Der Klimawandel nimmt besorgniserregende Ausma√üe an. Zugleich wird klimaneutralit√§t versprochen. Im Paris-Abkommen nur vage in Aussicht gestellt, soll ausweislich Art. 2 des europ√§ischen Klimagesetzes f√ľr die Union im Jahr 2050 und nach ¬ß 3 Abs. 2 KSG f√ľr Deutschland bereits 2045 bilanziell Klimaneutralit√§t erreicht sein.

Vorrang f√ľr die Windenergie in der Regionalplanung
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Der f√ľr den Klimaschutz und den Umbau des Energiesystems in Deutschland dringend notwendige Ausbau der Windenergie ist seit einigen Jahren ins Stocken geraten. In Raumordnungspl√§nen sind kaum noch Fl√§chen f√ľr erneuerbare Energien ausgewiesen worden und die Genehmigungsverfahren haben sich verz√∂gert oder sind oft aufgrund von verfahrensrechtlichen oder materiell-rechtlichen Problemen gescheitert. Planungsverfahren allein f√ľr Teilfortschreibungen von Regionalpl√§nen haben in der j√ľngeren Zeit im Schnitt 5,3 Jahre gedauert.

Rechtsfragen einer quantitativen Begrenzung des Fl√§chenverbrauchs durch Raumordnung ‚Äď eine Problemskizze
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The reduction of land use has long been one of the central concerns of German environmental and land utilisation policy. Particularly since the German government's Sustainable Development Strategies set the goal of reducing the use of undevelopedlandfor settlement andtransportpurposes to amaximumof 30 hectaresperday, quantitative approaches to realising this goal have been discussed. In this respect, particular hopes are placed in spatial planning and its instruments. Following the demand for the land-saving target to be enshrined in law, which was raised in the course of themost recent amendment to the Spatial Planning Act, this article discusses the central legal issues of such a regulation and its implementation in spatial planning.

Die Beschleunigung des Erneuerbaren-Ausbaus durch die EU-Notfall-Verordnung und die novellierte Erneuerbare-Energien-Richtlinie
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The EU-Emergency-Regulation and the revised Renewable-Energy-Directive are intended to simplify and shorten administrative procedures for the development of renewable energy installations with a view to enhanced climate protection and energy security of supply.

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