bifa-Text Nr. 50: Handlungsstrategien zum ressourcenschonenden Einsatz von Kunststoffen in bayerischen EFRE-Gebieten

Das bifa Umweltinstitut untersuchte im Auftrag des Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit, inwieweit und in welchen Bereichen Unternehmen bereits heute Optimierungen zur Materialeinsparung verfolgen. Dieser Frage wurde anhand von Experten-Interviews in 30 ausgewählten Unternehmen nachgegangen.

Das bifa Umweltinstitut untersuchte im Auftrag des Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit, inwieweit und in welchen Bereichen Unternehmen bereits heute Optimierungen zur Materialeinsparung verfolgen. Dieser Frage wurde anhand von Experten-Interviews in 30 ausgewählten Unternehmen nachgegangen.

Große Bedeutung wurde der Versorgung und zukünftigen Bereitstellung von Kunststoffen bzw. Vorprodukten und Möglichkeiten der Materialeinsparung beigemessen. Die in der Analyse der unternehmerischen Praxis ermittelten Verhaltensweisen und Barrieren bildeten die Basis, um auf Potenziale und Optimierungsansätze zu schließen. Die Validierung und Ausdifferenzierung der Ergebnisse fand in Expertenworkshops statt. Hier wurden die ermittelten Handlungsweisen und abgeleiteten Handlungsstrategien aus dem Blickwinkel betrieblicher Entscheidungsträger überprüft. An die Expertenworkshops
schloss sich die Durchführung vertiefender Analysen in Form von Fallstudien an.

Die Unternehmensstandorte liegen schwerpunktmäßig in den Regierungsbezirken Oberfranken, Mittelfranken und Schwaben, welche zum überwiegenden Teil als EFRE-Fördergebiete ausgewiesen sind. Der bayerische „Kunststoffstandort Nr. 1“ – Oberfranken – befindet sich vollständig innerhalb des EFRE-Gebietes.

Das Projekt wurde konfinanziert im Rahmen der EU-Strukturförderung aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).



Copyright: © bifa Umweltinstitut GmbH
Quelle:
Seiten: 46
Preis: € 5,25
Autor: Dipl.-Ing. (FH), Dipl. (FH), MBA Bernhard Hartleitner
Dipl.-Ing. Bernhard Gerstmayr
Dipl.-Ing. René Peche

Artikel weiterleiten In den Warenkorb legen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

bifa-Text Nr. 55: Wertstoffhöfe, Gelber Sack und Wertstofftonne
© bifa Umweltinstitut GmbH (11/2011)
Eine Ökoeffizienz- und Akzeptanzanalyse für Bayern am Beispiel Zweckverband für Abfallwirtschaft Kempten

bifa-Text Nr. 58: Kooperation in der Wertschöpfungskette - Optimierung und Sicherung von Altpapierkreisläufen
© bifa Umweltinstitut GmbH (2/2013)
Die Studie mit dem Titel „Kooperation in der Wertschöpfungskette: Optimierung und Sicherung von Altpapierkreisläufen“ umfasst detaillierte Ergebnisse eines Projekts, das einen dauerhaft nachhaltigen und umweltschonenden Umgang mit der Ressource Altpapier zum Inhalt hatte.

bifa-Text Nr. 56: Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern. Eine ökobilanzielle Analyse mit Kostenbetrachtung
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2012)
Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit (StMUG) hat die bifa Umweltinstitut GmbH (bifa) 18 in einer Vorstudie ausgewählte gefährliche Abfälle in einer Ökobilanz betrachtet. Ziel war die Schaffung einer Grundlage zur Bewertung der ökologischen Wirkungen der Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern und zur Identifizierung von Optimierungsansätzen.

Alles nur im Wettbewerb: Die AGVU nimmt Stellung zur Wertstofftonne
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2010)
Seit Monaten wird um eine fest erwartete Neuerung im deutschen Abfallrecht vor allem zwischen privatwirtschaftlichen und kommunalen Interessensvertretern gestritten: die Einführung einer Wertstofftonne, in der neben Verpackungsabfällen weit mehr Wertstoffe erfasst werden sollen. Kürzlich hat sich auch die Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt (AGVU) zu Wort gemeldet, die die Interessen der Packmittelerzeuger und abpackendenden Industrie bündelt.

bifa-Text Nr. 33: Abfallaufkommen in Bayern: Prognose 2010 und 2016
© bifa Umweltinstitut GmbH (4/2007)

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

Cleantech Experten
 
Prof. Dr. Robert Boes
Ralf Ramin
Viola Grabenhorst
zu den jüngsten Änderungen
 

Werben in ASK
-
schlagwortsensibel