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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Wie die Mode der Zukunft umweltverträglich wird Auftakt zur Berlin Fashion Week im Bundesumweltministerium
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (13.01.2020)
Bundesumweltministerin Svenja Schulze l√§dt heute Vertreter*innen der Branche ein, um gemeinsam zu diskutieren, wie Politik, Modedesign und Textilindustrie dazu beitragen k√∂nnen, die Mode der Zukunft umweltvertr√§glich zu gestalten. Impulse geben der Modedesigner Hussein Chalayan sowie Dr. Antje von Dewitz, Gesch√§ftsf√ľhrerin von Vaude.

Zunehmende Investitionsbereitschaft sp√ľrbar
© bvse-Bundesverband Sekund√§rrohstoffe und Entsorgung (09.01.2020)
In einem gemeinsamen Brief zum neuen Jahr haben sich bvse-Pr√§sident Bernhard Reiling und Hauptgesch√§ftsf√ľhrer Eric Rehbock an die Mitglieder des bvse gewandt. Den extrem schwierigen Altpapiermarkt z√§hlen sie in dem Neujahrsschreiben zu den einschneidenden Ereignissen im vergangenen Jahr.

Deutscher Solarmarkt wächst um 30 Prozent
© ASK-EU (31.12.2019)
Nachfrage nach Photovoltaiksystemen zog 2019 kr√§ftig an / Wichtigste Wachstumsimpulse: sinkende Preise f√ľr Solaranlagen bei zugleich steigenden Strompreisen, Klimadebatte und Elektromobilit√§t ‚Äď Branche warnt vor Stromerzeugungsl√ľcke und fordert 2020 schnellen Abbau von Marktbarrieren

455 Kilogramm Haushaltsabfälle pro Kopf im Jahr 2018: 7 Kilogramm weniger als 2017
© Statistisches Bundesamt (Destatis) (27.12.2019)
Trockenheit sorgt f√ľr R√ľckgang bei Bioabf√§llen und geringere Pro-Kopf-Abfallmenge

365 Tage Klimaschutz: Ab 1. Januar ganzj√§hrig F√∂rderantr√§ge f√ľr die Kommunalrichtlinie stellen
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (18.12.2019)
Das Jahr neigt sich dem Ende ‚Äď und schon jetzt ist klar: Auch 2020 verliert das Thema Klimaschutz nicht an Aktualit√§t und Wichtigkeit. Um den Klimaschutz auf kommunaler Ebene weiter nach vorne zu bringen, k√∂nnen Kommunen sowie kommunale Akteurinnen und Akteure im Rahmen der Kommunalrichtlinie des Bundesministeriums f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) ab 1. Januar 2020 ganzj√§hrig F√∂rdermittel beantragen, die die Umsetzung von Klimaschutzma√ünahmen vor Ort erleichtern. Starre Antragfenster geh√∂ren damit der Vergangenheit an ‚Äď zugunsten einer flexibleren Antragstellung und Umsetzung vor Ort.

Klimaneutral unterwegs: Bund kompensiert seine Dienstreisen Internationale Klimaschutzprojekte nach strengen Kriterien ausgewählt
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (18.12.2019)
Die Bundesregierung gleicht die Treibhausgasemissionen ihrer Dienstreisen vollst√§ndig aus. Dabei werden die Emissionen der Pkw-Fahrten und Flugreisen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von insgesamt 116 Ministerien und Bundesbeh√∂rden ermittelt und durch anspruchsvolle internationale Klimaschutzprojekte kompensiert. Das Umweltbundesamt (UBA) hat f√ľr alle 2018 angefallenen Dienstreisen und -fahrten Emissionsminderungs-gutschriften in H√∂he von rund 300.000 Tonnen Kohlendioxid (CO2) erworben. Die Kosten f√ľr die Kompensation belaufen sich auf insgesamt 1,7 Millionen Euro.

Klimaschutzgesetz tritt heute in Kraft Gesetz legt verbindliche Klimaziele f√ľr alle CO2-intensiven Bereiche fest und f√ľhrt Nachsteuerungsmechanismus ein
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (18.12.2019)
Das Bundes-Klimaschutzgesetz tritt heute, einen Tag nach seiner Verk√ľndung im Bundesgesetzblatt, in Kraft. Damit werden die Klimaschutzziele und die Klimaneutralit√§t 2050 gesetzlich verankert und als Zwischenschritt bis 2030 die Verminderung der Treibhausgasemissionen um 55 Prozent gegen√ľber dem Jahr 1990 festgeschrieben. Das Klimaschutzgesetz schreibt zum ersten Mal verbindlich vor, wie viel CO2 jeder Bereich in jedem Jahr aussto√üen darf und legt damit j√§hrliche Minderungspflichten f√ľr die Sektoren Energie, Industrie, Verkehr, Geb√§ude, Landwirtschaft und Abfall bis zum Jahr 2030 fest. Ein √úberpr√ľfungs- und Nachsteuerungsmechanismus verpflichtet bei Zielverfehlung zur Auflage eines Sofortprogramms mit Ma√ünahmen, die den jeweiligen Sektor wieder auf Kurs bringen.

25. Weltklimakonferenz: "Jetzt nach vorne schauen"
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (15.12.2019)
Die Weltklimakonferenz in Madrid ist heute mit zwei Tagen Versp√§tung zu Ende gegangen. Zu den Beschl√ľssen z√§hlte ein Aufruf zu h√∂heren Klimaschutzzusagen im n√§chsten Jahr. Die Europ√§ische Union hatte bereits beim Europ√§ischen Rat in dieser Woche beschlossen, bis 2050 klimaneutral zu werden und ihr Klimaziel f√ľr 2030 zu √ľberarbeiten. Daf√ľr gab es viel Anerkennung, gerade von kleinen Inselstaaten, die besonders vom Klimawandel bedroht sind. Bis zur n√§chsten Weltklimakonferenz Ende 2020 in Glasgow sollen alle Vertragsstaaten √ľberarbeitete Klimaschutzzusagen f√ľr das n√§chste Jahrzehnt sowie eine Langfriststrategie bis 2050 vorlegen.

Green Deal ist ein starkes Signal
© bvse-Bundesverband Sekund√§rrohstoffe und Entsorgung (13.12.2019)
Der europ√§ische Green Deal l√§sst erkennen, dass die Europ√§ische Kommission der Kreislaufwirtschaft zuk√ľnftig eine wichtige Rolle zuweist, so der bvse-Bundesverband Sekund√§rrohstoffe und Entsorgung in einer ersten Bewertung.

Mehr Ressourceneffizienz soll Rohstoffe sparen und das Klima sch√ľtzen
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (12.12.2019)
Bereits seit 2012 beschreibt das Deutsche Ressourceneffizienzprogramm ProgRess) Ziele, Leitideen und Handlungsans√§tze zum Schutz und zur nachhaltigen Nutzung der nat√ľrlichen Ressourcen. Um das Programm m√∂glichst alltags- und praxisnah zu gestalten, hat eine umfassende B√ľrgerbeteiligung zu ProgRess stattgefunden. Nun startet das Bundesumweltministerium die Beteiligung der L√§nder und Verb√§nde. Die L√§nder und Verb√§nde haben bis zum 17. Januar 2020 Zeit, ihre Ideen einzureichen.

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