Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Der bvse begrĂŒĂŸt EU-Richtlinienvorschlag zu Einwegplastik
© ASK-EU (19.12.2019)
Der bvse begrĂŒĂŸt die Einigung im Trilogverfahren, auch wenn diese nicht alle Erwartungen erfĂŒllen kann.

Kreislaufwirtschaft: Gesetzgeber wollen DĂŒngemittel aus Bioabfall fördern
© ASK-EU (21.11.2019)
Die VerhandlungsfĂŒhrer des EuropĂ€ischen Parlaments, des Rates und der Kommission haben heute (Mittwoch) eine vorlĂ€ufige politische Einigung ĂŒber den Kommissionsvorschlag vom MĂ€rz 2016 erzielt, der auf dem Aktionsplan der Kommission zur Kreislaufwirtschaft aufbaut und vorsieht die Verwendung von organischen und abfallbasierten DĂŒngemitteln zu fördern. Die Einigung wird den Zugang von DĂŒngemitteln aus Bioabfallstoffen fĂŒr den EU-Binnenmarkt erleichtern. In der Verordnung werden zudem Grenzwerte fĂŒr Kadmium und andere Schadstoffe in PhosphatdĂŒngern eingefĂŒhrt. Die Vorschriften werden dazu beitragen, AbfĂ€lle, Energieverbrauch und UmweltschĂ€den sowie Risiken fĂŒr die menschliche Gesundheit zu verringern.

Neues Verpackungsgesetz sorgt fĂŒr bessere Verpackungen und mehr Recycling
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (02.01.2019)
Zum Jahresbeginn 2019 ist das neue Verpackungsgesetz in Kraft getreten. Das Gesetz dient dem Ziel, VerpackungsabfĂ€lle zu vermeiden und das Recycling zu stĂ€rken. Die Recyclingquoten werden deutlich erhöht. Außerdem werden Hersteller bei den Lizenzentgelten belohnt, die recyclingfĂ€hige Verpackungen einsetzen und Rezyklate verwenden. Der Handel muss zudem an den Regalen darauf hinweisen, ob GetrĂ€nke in Mehrweg- oder in Einwegflaschen angeboten werden. Auch die Pfandpflicht wird erweitert.

Ein wichtiger Schritt weg von der Einwegkultur! VKU begrĂŒĂŸt konsequentes Vorgehen der EU gegen Einwegplastik
© VKU (19.12.2018)
BrĂŒssel/Berlin, 19.12.2018. Die EuropĂ€ische Union hat heute im Trilogverfahren die Richtlinie fĂŒr Einwegkunststoffe auf den Weg gebracht. Sie muss nach Erscheinen im EU-Amtsblatt in den kommenden zwei Jahren in nationales Recht umgesetzt werden. Die BeschlĂŒsse beinhalten Maßnahmen, EU-weit Plastik zu reduzieren, um Umwelt und insbesondere Meere zu schĂŒtzen. Der Verband kommunaler Unternehmen begrĂŒĂŸt das konsequente Vorgehen der EU und fordert weitergehende Maßnahmen, speziell gegen Mikroplastik.

Kreislauf- und Verpackungswirtschaft sorgt fĂŒr BeschĂ€ftigung
© Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt e. V. (18.12.2018)
Die Verpackungs- und Kreislaufwirtschaftsindustrie leistet einen wichtigen Beitrag zur deutschen Volkswirtschaft. Mit ungefĂ€hr 337.000 Mitarbeitern bietet die Branche Arbeit fĂŒr knapp 0,8 % aller ErwerbstĂ€tigen in Deutschland. Ihr Umsatz von etwa 78,5 Mrd. EUR jĂ€hrlich steht fĂŒr etwa 1,2 % des insgesamt im deutschen verarbeitenden Gewerbe erzielten Umsatzes.

COP24: Nach zÀhem Ringen bleiben tatsÀchliche Klimaschutzambitionen offen
© ASK-EU (17.12.2018)
"Die UN-Klimakonferenz (COP24) im polnischen Kattowitz ist nach einem zĂ€hen Ringen um mehr Ambition beim Klimaschutz mit einem unzureichenden Ergebnis zu Ende gegangen", sagt Dr. Simone Peter, PrĂ€sidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE). "Die IPCC-Berichte wurden zwar als wegweisend anerkannt und alle Staaten mĂŒssen fĂŒr 2030 bessere Klimaschutzziele vorlegen, wie sie das aber tatsĂ€chlich erreichen, ist völlig unklar. Es liegt bei den Nationalstaaten, was sie aus den BeschlĂŒssen von Kattowitz machen." Es brauche also weiterhin Vorreiter beim Klimaschutz, die zeigen, dass die Energiewende technisch, ökonomisch und sozial vertrĂ€glich machbar ist. Die deutsche Bundesregierung sei dringend aufgefordert, dem Klimaschutz wieder mehr PrioritĂ€t zu geben. Dazu gehöre auch ein Ausstiegspfad fĂŒr die Kohle.

Kommentar UN-Klimakonferenz COP24: Mehr Ehrgeiz ist nötig
© ASK-EU (16.12.2018)
Die Einigung von Kattowitz ist ein Erfolg fĂŒr die Klimapolitik. Was jedoch fehlt, ist beherzte Machtpolitik fĂŒr eine Zukunft ohne Kohle.

Weltklimakonferenz in Kattowitz beschließt weltweit gĂŒltige Regeln fĂŒr den Klimaschutz
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (15.12.2018)
Nach drei Jahren Verhandlungen hat sich die Staatengemeinschaft auf gemeinsame Regeln zur Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens verstĂ€ndigt. Zum ersten Mal wird es ab 2024 gemeinsame verbindliche Mindeststandards zur Berichterstattung der Staaten ĂŒber ihre Treibhausgas-Emissionen oder andere Klimaschutzmaßnahmen geben. Bislang galten vergleichbare Standards nur fĂŒr die dem Kyoto-Protokoll unterworfenen IndustrielĂ€nder, die fĂŒr weniger als 15 Prozent der Emissionen verantwortlich sind.

Initiative KiezhĂ€uschen fĂŒr Berlin
© ASK-EU (14.12.2018)
Kinder wachsen schneller aus ihrer Kleidung heraus als diese abgetragen werden kann und brauchen neue. Das Interesse an Spielzeugen Ă€ndert sich in kurzer Zeit. Mitmenschen gehen mit der Zeit und kaufen sich die neueste Mode und die neuesten technischen GerĂ€te. Geschmack und Bedarf Ă€ndern sich schnell. Dinge, die heute noch gebraucht werden sind morgen zu viel. HĂ€ufig sind ausrangierte Dinge noch voll funktionstĂŒchtig. Wohin damit, wenn in der knapp bemessenen Zeit nicht Ruhe und Muße ist, das Ausrangierte auf einem Flohmarkt oder im Internet zu verkaufen? Oder, wenn kein Auto zur Hand ist, um das Ausrangierte zu transportieren?

Sieben gute Ideen zur Wiederverwendung von Gebrauchtwaren
© ASK-EU (14.12.2018)
UmweltstaatssekretÀr Stefan Tidow zeichnet die besten Ideen des Ideenwettbewerbs der Initiative Re-Use Berlin aus

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