Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

bvse warnt vor DSD Übernahme durch Remondis
© Deutscher Fachverlag (DFV) (24.09.2018)
Verband fĂŒrchtet Ausbluten des Mittelstandes durch Marktkonzentration

ElektroG: Rahmenbedingungen weiterentwickeln und vollziehen!
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung (19.09.2018)
Aktuell ist Deutschland noch weit von dem im ElektroG fĂŒr 2019 festgesetzten Sammelziel fĂŒr ElektronikaltgerĂ€te entfernt. Dann nĂ€mlich mĂŒssen 65 Prozent der im Durchschnitt in den zurĂŒckliegenden drei Jahren verkauften NeugerĂ€te gesammelt werden. Wenn diese ambitionierten Mengen noch erreicht werden sollen, mĂŒssen gesetzliche Rahmenbedingungen dringend weiterentwickelt und auch vollzogen werden. Mit UnterstĂŒtzung erfahrener Experten, politischer Vertreter und Praktiker stellt der bvse die Suche nach LösungsansĂ€tzen in den Mittelpunkt des 17. Elektro(nik)-AltgerĂ€tetages in Frankfurt/Main.

G7-UmweltministerInnen diskutieren Maßnahmen gegen Klimawandel, MeeresmĂŒll und Ressourcenverschwendung
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (18.09.2018)
Bundesumweltministerin Svenja Schulze reist fĂŒr ein Treffen der UmweltministerInnen der G7-Staaten vom 19. bis 20. September 2018 nach Halifax/Kanada. Der Klimaschutz, die VermĂŒllung der Meere und die effiziente Nutzung von Ressourcen stehen im Vordergrund der Beratungen. Das Umweltministertreffen folgt auf den G7-Gipfel der Staats- und Regierungschefs in Charlevoix im Juni, auf dem sich sechs der sieben G7-Staaten fĂŒr die rasche Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens stark gemacht haben.

Svenja Schulze wirbt fĂŒr stĂ€rkere Nutzung der Biotonne
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (14.09.2018)
Die Bundesumweltministerin diskutiert mit BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern bei den „Aktionswochen Biotonne“ in MĂŒnster.

ElektroG: Änderungen im Jahr 2018
© ASK-EU (14.09.2018)
FĂŒr das Elektro- und ElektronikgerĂ€tegesetz (ElektroG) von 2015 gelten teilweise neue Anforderungen. Seit 15.08.2018 gilt der sogenannte "offene Anwendungsbereich" (open scope). Statt 10 gibt es nur noch 6 Kategorien. Ab 01.12.2018 Ă€ndern sich dann auch die Bezeichnungen und Zusammensetzungen der 6 Sammelgruppen. Ab 2019 gilt eine Mindesterfassungsquote von 65 % statt bisher 45 %. Im Folgenden finden sich ErlĂ€uterungen, EAR- und weiterfĂŒhrende Links.

Das neue Verpackungsgesetz
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (14.09.2018)
Am 01. Januar 2019 tritt das Verpackungsgesetz in Kraft, eine Weiterentwicklung der zeitgleich außer Kraft tretenden Verpackungsverordnung. Die Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR), die zum Vollzug des Verpackungsgesetzes gegrĂŒndet wurde, nimmt zum 1. Januar 2019 die zugeordneten hoheitlichen Aufgaben wahr. Über die Internetseite stellt diese Zentrale Stelle bereits jetzt Informationen zur VerfĂŒgung, z. B. zur Vorregistrierung von Herstellern systembeteiligungspflichtiger Verpackungen. Im Folgenden gehen wir auf einige der fĂŒr Hersteller und Endverbraucher relevanten Regelungen ein.

Vom Klimagipfel in Kalifornien senden StĂ€dte und Regionen ein starkes Signal fĂŒr den Klimaschutz
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (12.09.2018)
- UmweltstaatssekretĂ€r Jochen Flasbarth auf dem Global Climate Action Summit in San Francisco - Der “Global Climate Action Summit” vom 12.-14. September in San Francisco ist eine weitere Etappe auf dem Weg zum Weltklimagipfel im Dezember in Katowice. Auf dem Gipfel werden StĂ€dte, Regionen, Unternehmen und andere zivilgesellschaftliche Akteure ihre BeitrĂ€ge zu verstĂ€rktem Klimaschutz prĂ€sentieren. Das Ziel: Mehr Ambitionen und Investitionen fĂŒr den Klimaschutz auf allen politischen Ebenen erreichen. Der Gipfel findet auf Einladung des kalifornischen Gouverneurs Jerry Brown statt und ist insbesondere ein Signal dafĂŒr, dass zentrale Bundesstaaten, Unternehmen und die Zivilgesellschaft in den Vereinigten Staaten weiterhin zum Abkommen von Paris und ehrgeizigem Klimaschutz stehen.

PressegesprĂ€ch "Aktion Biotonne Deutschland" am 15. September 2018 in MĂŒnster
© VKU (11.09.2018)
WĂ€hrend Deutschland bei Glas und Papier vorbildlich trennt, gibt es beim BiomĂŒll gewaltigen Nachholbedarf: die HĂ€lfte davon – rund 4,5 Millionen Tonnen jĂ€hrlich – landen noch immer in der RestmĂŒll anstatt der Biotonne. FĂŒr mehr kompostierbare KĂŒchenabfĂ€lle und weniger Plastik in der Biotonne setzt sich das Netzwerk der „Aktion Biotonne Deutschland“ mit UnterstĂŒtzung des Bundesumweltministeriums ein und veranstaltet vom 8. bis 29. September die deutschlandweiten Aktionswochen zur Biotonne.

Klimaverhandlungen in Bangkok bereiten nÀchste Weltklimakonferenz in Katowice vor
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (10.09.2018)
Bei einem zusĂ€tzlichen Verhandlungstreffen auf Arbeitsebene haben Klimadiplomaten aus fast 200 LĂ€ndern die Weltklimakonferenz in Katowice (COP24) Ende des Jahres vorbereitet. Dabei geht es darum, sowohl die Detailregeln des Pariser Abkommens zu verabschieden, als auch stĂ€rkere Klimaschutzmaßnahmen in den LĂ€ndern anzustoßen. Die zusĂ€tzliche Verhandlungssitzung in Bangkok war vereinbart worden, um die Texte so zu konkretisieren, dass sie eine Basis fĂŒr Entscheidungen auf Ministerebene in Katowice bilden können.

bvse zieht Bilanz: Gewerbeabfallverordnung ist in der Praxis noch nicht angekommen
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung (06.09.2018)
Die Gewerbeabfallverordnung ist ein Jahr alt. Grund genug fĂŒr den bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung e.V. eine erste Bilanz zu ziehen. "Bisher wirkt die Gewerbeabfallverordnung nicht. Das Recycling gewerblicher AbfĂ€lle hat durch die Verordnungsnovelle noch keinen neuen Impuls erhalten", stellt bvse-HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer Eric Rehbock fest. Einen Hauptgrund fĂŒr dieses ernĂŒchternde Fazit liegt an der falsch angelegten Systematik der Verordnung und an einem fehlerhaften oder gar nicht vorhandenen Vollzug in den BundeslĂ€ndern. „Wir hoffen, dass zukĂŒnftig ein zielgerichtete Vollzug dafĂŒr sorgt, dass die neue Gewerbeabfallverordnung nicht zum Papiertiger wird“, betont Rehbock.

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