Gas Smart Metering gewinnt an Bedeutung

Das „Internet der Dinge“ nimmt spürbar Gestalt an, immer mehr Produkte werden kommunikativ. Auch der Teilbereich des „Internet der Energien“ entwickelt sich in diesem Umfeld. Teils selbst treibende Kraft ist es auf die Fortschritte in anderen Lebensbereichen angewiesen. Denn speziell der Fernbereich des Smart Metering kann seine Akzeptanz bei den Endverbrauchern erst im Kontext der Anwendungen finden, die den ideellen und emotionalen Nutzen der Transparenz über Energieverbrauche erkennbar werden lassen.

Smart Meter – Smart Home – Smart Building – Smart Grid in dieser Kette steckt die Zukunft des Lebensstandards im westlichen Kulturraum. In Zeiten knapper werdender Ressourcen müssen wir vor allem die Energieerzeugung, -Verteilung und -Nutzung neu definieren. Den Gasnetzen kommt dabei die wichtige Rolle des Energiespeichers zu, indem Stromüberschuss zu Gas umgewandelt und bei Stromlücken das Gas in der Kraft-Wärme-Kopplung gleichzeitig zu Heizwärme und Strom genutzt wird. Die Neuauflage figawa/gwf-Seminars „Smart Metering – Positionen und Lösungskonzepte der Gaswirtschaft“ vom 28. Oktober 2010, diesmal in München, zeigte eindrücklich die hohe Dynamik, mit der sich das Thema entwickelt.



Copyright: © Vulkan-Verlag GmbH
Quelle: GWF Gas Erdgas 01-02/2011 (Januar 2011)
Seiten: 5
Preis inkl. MwSt.: € 5,00
Autor: Hartmut Baden

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