
Unter bewachsenen Deponien rumort es. Im Restmaterial entsteht Methangas, das mit Brunnen oder Drainagen gewonnen werden kann. Doch viele Drainagen versagen bereits nach einigen Jahren unter dem zunehmenden Druck der Deponie. Ein neues Verfahren optimiert die Methangaserfassung auf Deponien kostengünstig und umweltschonend.
| Copyright: | © Deutscher Fachverlag (DFV) | |
| Quelle: | Januar/Februar 2011 (Februar 2011) | |
| Seiten: | 1 | |
| Preis inkl. MwSt.: | € 0,00 | |
| Autor: | Otto Riedl | |
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"Vom Müllberg zum Energieberg" - Nachnutzung von Deponien als Standort von Windkraftanlagen am Beispiel des Windmühlenbergs Deponie Karlsruhe-West
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Entwicklung des Deponierechts – eine historische Betrachtung
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Auf der Deponie Ansprung in Sachsen (Deutschland) wurde im Jahr 1999 ein Oberflächenabdichtungssystem mit Kunststoffdränelement und geosynthetischer Tondichtungsbahn errichtet. Bei der Tondichtungsbahn handelt es sich um eine vernähte, schwere Calciumbentonitmatte mit 10 kg/m² Bentoniteinwaage, wie sie bereits seit vielen Jahren auch in Österreich als alternatives Abdichtungssystem eingesetzt wird.
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