Effiziente Pumpensysteme für die Wasserfassung, Wasseraufbereitung und Wasserverteilung

Der weltweit aktive Grundfos-Konzern hat sich seit der Gründung im Jahr 1945 vom lokalen Maschinenunternehmen zum Weltmarktführer emporgearbeitet und gilt als eine der ersten Adressen im Pumpenmarkt. Dynamisch wachsend, entwickelte sich Grundfos seit 1960 auch in Deutschland zum Full-Range-Anbieter für Pumpen und Pumpensysteme der Gebäudeund Industrietechnik. Hinzu kommen Angebote für kommunale Wasserversorger und Abwasserentsorger. Nicht zuletzt gelten die umfassenden Service-Dienstleistungen als richtungsweisend
für die Branche.

Das Bereitstellen von Wasser war von Beginn an die zentrale Mission von Grundfos: 1945 erhält der 6-Mann-Maschinenbetrieb von Poul Due Jensen in Bjerringbro/Dänemark den Auftrag, einen Bauernhof mit Wasser zu versorgen. Das Beschaffen einer dafür geeigneten Pumpe stellt sich als höchst schwierig heraus – und Jensen konstruiert deshalb selbst ein entsprechendes Aggregat: Eine Grundwasserkolbenpumpe, installiert in einem Druckbehälter und mit einem Druckschalter versehen. Diese Entwicklung – heute würde man das eine ‚Systemlösung’ nennen – ist der Ausgangspunkt für eine glänzende Erfolgsgeschichte: Heute ist der Grundfos-Konzern weltweit mit mehr als 70 Gesellschaften vertreten. Als Weltmarktführer für Flüssigkeitspumpen beschäftigt das Unternehmen 18 000 Mitarbeiter, die jährlich über 16 Millionen Pumpen produzieren und damit einen Umsatz von über 2 Milliarden Euro erwirtschaften.
Seit 1960 ist Grundfos in Deutschland vertreten – Wahlstedt nördlich von Hamburg war der erste Produktionsstandort außerhalb Dänemarks. Eine wichtige und richtige Entscheidung, wie sich herausstellen sollte: Die Pumpen von Grundfos waren am deutschen Markt ein großer Erfolg und sie erhielten schon bald auch Auszeichnungen.



Copyright: © Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Quelle: Wasserwirtschaft 12 / 2010 (Dezember 2010)
Seiten: 3
Preis inkl. MwSt.: € 10,90
Autor: Rainer Stierle
Dirk Schmitz

Artikel weiterleiten In den Warenkorb legen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Zukunftsorientierte Anpassungsmaßnahmen für die Abwasserinfrastruktur – Über- und Unterlast-Szenarien rechtzeitig begegnen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Die Zukunft beginnt heute. Dies gilt für uns Menschen, unsere Bedürfnisse und unser urbanes Umfeld. Mit welchem Wasserversorgungs- und Entwässerungskomfort wir leben, wo wir leben und wie wir dort mit Stadtentwicklung umgehen. Wir wollen in lebenswerten Städten leben, in hygienisch sicheren und möglichst attraktiven Stadtquartieren, mit einer funktionierenden Grundversorgung an Strom, Wasser, Energie, neben Nah- und Fernverkehr und Telekommunikationsnetzen schließlich mit effektiven Abwassertransportnetzen. Wir wollen auch eine hohe Qualität der Oberflächengewässer, die durch geeignete Maßnahmen im Stadtgebiet und an Kläranlagen den zukünftigen Veränderungen gerecht werden sollen. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt KURAS liefert hierzu Methoden zu ganzheitlichen Betrachtungsansätzen und erste Anpassungsoptionen.

Wasser für die Stadt am Meer: Küstennähe als Kostentreiber in Husum
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Durch Salzwasser gefährdetes Trinkwasser, sinkende Wasserabgabe, zum Teil überdimensionierte Brunnen und Netze: Mit diesen Herausforderungen sieht sich die Stadtwerke Husum Netz GmbH seit geraumer Zeit konfrontiert. Der Wasserversorger hat daher ein ganzheitliches Sanierungskonzept entwickelt, das er sukzessive umsetzt. Ziel der Maßnahmen ist es, die Trinkwasserinfrastruktur vor Ort an die aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Zentrale Elemente bei der Umsetzung sind Verbraucherverhalten, Dimensionierung und die Erlösstruktur.

Press-Zieh-Verfahren mit Bodenentnahme
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2011)
Auf dem Baustellentag, den die Berliner Wasserbetriebe (BWB) anlässlich der WASSER BERLIN INTERNATIONAL am 4. Mai 2011 ausrichteten, stellte die Firma Josef Pfaffinger dem interessierten Fachpublikum eine Neuentwicklung auf dem Gebiet der grabenlosen Auswechslung von Rohrleitungen vor. Durch eine Abwandlung des in Berlin zur Auswechslung von Wasserleitungen üblichen Press-Zieh-Verfahrens wurde eine Abwasserdruckleitung DN 300 durch eine neue Leitung aus duktilen Kanal - rohren DN 500 der Firma Duktus Rohrsysteme Wetzlar GmbH trassengleich ersetzt. In enger Zusammenarbeit mit der Firma Tracto Technik aus Lennestadt wurde eigens für diese Maßnahme neue Maschinentechnik entwickelt.

Dükerverlegung unter dem Reiherstieg in Hamburg
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2011)
Zur Querung des Reiherstiegs, eines schiffbarer Nebenarms der Elbe, musste ein außergewöhnlich aufwendiges Dükerbauwerk errichtet werden. Die Baustellenverhältnisse waren sehr beengt, da sich der Düker mitten im Stadt- bzw. Hafengebiet von Hamburg befindet.

DVGW CERT GmbH führt Anerkennung von Prüflaboratorien zum W 270 erfolgreich zu Ende
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2011)
Nach erfolgreicher Teilnahme am Anerkennungsverfahren dürfen nun fünf Prüflaboratorien nach dem DVGW-Arbeitsblatt W 270 für die Zertifizierungsverfahren der DVGW CERT GmbH prüfen.

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

Der ASK Wissenspool
 
Mit Klick auf die jüngste Ausgabe des Content -Partners zeigt sich das gesamte Angebot des Partners
 

Selbst Partner werden?
 
Dann interessiert Sie sicher das ASK win - win Prinzip:
 
ASK stellt kostenlos die Abwicklungs- und Marketingplattform - die Partner stellen den Content.
 
Umsätze werden im Verhältnis 30 zu 70 (70% für den Content Partner) geteilt.
 

Neu in ASK? Dann gleich registrieren und Vorteile nutzen...