Exportförderung mit Klimaschutz: Clean Development Mechanism nutzt der Abfallwirtschaft

Abfallwirtschaftliche Projekte im Ausland zur Kompensation hiesiger CO2- Minderungsverpflichtungen schützen nicht nur das Klima, sondern fördern auch die Ausfuhr deutscher Behandlungstechnologie.

Foto: M. Boeckh(23.04.2010) Neben der RETech-Initiative hat das Bundesumweltministerium (BMU) ein weiteres Instrument zur Exportförderung von Techniken für Abfallbehandlung und Recycling ‚Made in Germany‘ entdeckt: Clean Development Mechanism (CDM) und Joint Implementation (JI). Beides sind Instrumente der Klimakonvention von Kyoto und sollen neben dem Emissionshandel durch konkrete Auslandsprojekte die Emissionen von Treibhausgasen (THG) weltweit senken. Anreiz: Wer in Klima schonende CDM-Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländern oder in JI-Projekte in Industriestaaten investiert, erhält zur Belohnung Zertifikate, die er sich bei der Erfüllung eigener Reduktionsverpflichtungen anrechnen lassen kann...
Unternehmen, Behörden + Verbände: Bundesumweltministerium (BMU)
Autorenhinweis: Heinz-Wilhelm Simon, Berlin
Foto: M. Boeckh



Copyright: © Deutscher Fachverlag (DFV)
Quelle: Mai 2010 (April 2010)
Seiten: 1
Preis inkl. MwSt.: € 0,00
Autor: Heinz-Wilhelm Simon

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