
Die Frage nach den wasserwirtschaftlichen Auswirkungen des Klimawandels war Auslöser für das Kooperationsvorhaben KLIWA. Neben der Konzeption von KLIWA werden das methodische Vorgehen und die Unsicherheiten bei der Quantifizierung der Wasserhaushaltsänderungen an Beispielen aus Bayern dargestellt.
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| Quelle: | Wasser und Abfall 10/2009 (Oktober 2009) | |
| Seiten: | 7 | |
| Autor: | Dipl.-Ing. Hans Weber Dipl.-Geoök. Holger Komischke | |
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Auswirkungen des Klimawandels auf technische Regeln, Genehmigungsverfahren und Risikomanagement
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2009)
Am Beispiel der Speicherbewirtschaftung, Kanalnetzbemessung, Wärmelastrechung und der landwirtschaftlichen Bewässerung werden Lösungsansätze aufgezeigt und auch Hinweise gegeben, wie Modifikationen in den Genehmigungsverfahren die vielfältigen Unwägbarkeiten aus der Klimaänderung zumindest ansatzweise erfassen können.
Anpassung an den Klimawandel in Nordhessen (KLIMZUG)
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2009)
Strategien und Verfahren zur Anpassung an Klimaänderungen stehen im Mittelpunkt des transdisziplinären Verbundprojekts KLIMZUG-Nordhessen. Auf Grund der erwarteten beachtlichen Auswirkungen des Klimawandels auf Niederschlagsmengen und -verteilung spielen auch wasserwirtschaftliche Fragestellungen eine wichtige Rolle in der Klimaanpassung.
Hochwassersicherheit von Talsperren im Kontext des Klimawandels
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Talsperrenbetreiber stehen angesichts des Klimawandels vor der Herausforderung, sowohl die Wasserversorgung in Trockenzeiten als auch den Hochwasserschutz zu gewährleisten.
Klimawandel in Baden-Württemberg - Was kommt auf uns zu?
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2023)
Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass wasserwirtschaftliche Aufgaben im Zentrum des staatlichen und vor allem des kommunalen Handelns waren. War es nach der Hungerkatastrophe 1815-17 die Ernährungssicherung und daraus folgend die Entwässerung und Gewinnung von Ackerland, so war es gegen Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhundert die systematische Versorgung der Bevölkerung mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser. Dies korrespondierte naturgemäß mit dem Aufbau der Abwasserentsorgungssysteme zu Beginn des 20. Jahrhunderts und der Abwasserreinigung in verschiedenen Stufen ab Mitte der 1960er-Jahre.
Das Global Water and Climate Adaptation Centre
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2022)
Der Deutsche Akademische Austauschdienst hat im Jahr 2021 vier globale Klimazentren etabliert. Die Zentren verstehen sich als deutscher Beitrag zur Beantwortung dringender Fragen und Herausforderungen der Gegenwart. Eines der vier Klimazentren ist das Global Water and Climate Adaptation Centre (ABCD-Centre) mit Hochschulpartnern in Aachen, Bangkok, Chennai und Dresden. Es fokussiert sich auf die Themen Wassersicherheit und Klimaanpassung mit einem Schwerpunkt auf die Region Süd- und Südostasien. Hauptziele des Projektes sind die Ausbildung von zukünftigen
Führungskräften vorrangig im Umweltbereich u. a. durch die Entwicklung eines gemeinsamen Masterprogramms „Water Security and Global Change“, eine internationale Kooperation in der Doktorandenausbildung, den Aufbau gemeinsamer Forschungsaktivitäten sowie die Etablierung eines Dialogs zwischen Wissenschaft und Praxis.
