Kathodischer Korrosionsschutz – Zertifizierungsverfahren

Gegensätze ziehen sich an!? Personenzertifizierung nach DIN EN 15257 versus Firmenzertifizierung nach DVGW-Arbeitsblatt GW 11

Zu der seit November 2006 existierenden neu aufgelegten Zertifizierungsgrundlage für Fachfirmen DVGWArbeitsblatt GW 11 „Qualifikationsanforderungen für die Zertifizierung von Fachunternehmen des kathodischen Korrosionsschutzes“ ist mit dem Erscheinen der DIN EN 15257 „Kathodischer Korrosionsschutz – Qualifikationsgrade und Zertifizierung von für den kathodischen Korrosionsschutz geschultem Personal“ im März 2007 ein weiteres Zertifizierungsregelwerk im Bereich kathodischer Korrosionsschutz (KKS) hinzugekommen. Dies hat in weiten Teilen der Branche zur Verunsicherung geführt. Beide Regelwerke dienen der Qualitätssicherung der von den Firmen zu erstellenden Leistung im Bereich des kathodischen Korrosionsschutzes. In diesem Fachartikel wird erklärt, wo die Unterschiede in beiden Zertifizierungsverfahren liegen, inwieweit sich beide Verfahren ergänzen, wann welche der Zertifizierungen benötigt wird und wie sich beide Zertifizierungsverfahren in das Präqualifikationsverfahren gemäß den Vertrags- und Vergabebestimmungen (VOB) einordnen. Einleitend sind im Folgenden die groben Inhalte beider Regelwerke aufgeführt.



Copyright: © wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH
Quelle: Heft 7/8 - 2009 (August 2009)
Seiten: 3
Preis inkl. MwSt.: € 0,00
Autor: Dipl.-Ing. Peter Frenz

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