Holzverarbeitende Industrie stellt besondere Anforderungen an die Wasserqualität

Etwa 60 km südöstlich von Berlin liegt die Stadt Baruth / Mark. Am nordöstlichen Stadtrand befindet sich das Industriegebiet „Bernhardsmüh“. Es ist etwa 171 ha groß. Auf über 95 % der ausgewiesenen Industrieflächen haben sich Unternehmen der holzverarbeitenden Industrie und der Getränkeherstellung niedergelassen. Alle benötigen Wasser für Produktion, Beregnung der Außenlagerflächen und Reinigungsarbeiten. Die Anforderungen bezüglich Qualität und Quantität sind sehr hoch. Das vorhandene Wasserwerk der Stadt konnte den Bedarf nicht mehr abdecken. Daher entschloss man sich zum Bau eines neuen Wasserwerks mit eigenen Brunnen, um langfristig eine Versorgungssicherheit der Gewerbeflächen sicherzustellen. Als wirtschaftlich optimaler Standort bot sich ein stadteigenes Grundstück in unmittelbarer Nähe zum Industriegebiet an.

1 Aufbau und Betrieb des Rohwasserwerkes
2 Auswahl der Pumpentechnik
2.1 Unterwasserpumpen
2.2 Hochdruck Kreiselpumpen
2.3 Rückspülpumpen
2.4 Digitale Dosierpumpen
3 Kosten



Copyright: © Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Quelle: Wasserwirtschaft 07-08 / 2009 (September 2009)
Seiten: 3
Preis inkl. MwSt.: € 10,90
Autor: Dipl.-Ing. Reiner Baumann

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