
Die geoökologische Ausstattungen der Karstlandschaften bewirken oberflächlich abflusslose Gebirgslandschaften mit stark schüttenden Quellen an deren Rand. Die Karstquellen werden schon seit der Eisenzeit genutzt, während in den Gebirgslandschaften Wassermangel herrscht. Die Nutzung der Karstlandschaft und der innerhalb dieser gelegenen Becken (Poljen) sowie nutzungsbedingte Landschaftsschäden werden an Beispielen dargestellt. Des Weiteren werden die heutigen Möglichkeiten der Wertsteigerung von Karstlandschaften mittels Meliorationen und Wasserfernleitungen aufgezeigt.
| Copyright: | © Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH | |
| Quelle: | Wasserwirtschaft 07-08 / 2009 (September 2009) | |
| Seiten: | 5 | |
| Preis inkl. MwSt.: | € 10,90 | |
| Autor: | Prof. Dr. Dr. h. c. Karl-Heinz Pfeffer | |
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Aktives Flächenmanagement zur Vorbereitung von Fließgewässerrenaturierung
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Maßnahmen zur Renaturierung von Fließgewässern benötigen Flächen, die im Regelfall Nutzungen zugeführt sind. Vorausschauendes Flächenmanagement sowie Kooperation und partizipatives Vorgehen sind hier notwendig, um die Belange der Grundstückseigentümer aufgreifen zu können und die benötigten Flächen verfügbar zu machen. Am Beispiel vom Vorpommern wird dieses prospektive und stategische Flächenmanagement vorgestellt.
„Wir haben keine Angst vor mehr Wettbewerb“
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Das Jahr eins nach dem 100. Geburtstag des Engler-Bunte-Instituts im Jahre 2007 ist durch die Fortsetzung der zukunftsweisenden Entwicklung der Universität Karlsruhe (TH) gekennzeichnet: Die Idee von der Verschmelzung der Universität Karlsruhe (TH) mit dem Forschungszentrum Karlsruhe zum Karlsruhe Institute of Technology (KIT), mit der die Universität Karlsruhe im Wettbewerb um die Förderung von Exzellenz-Universitäten erfolgreich war, wurde in weiten Teilen umgesetzt.
Zur Revitalisierung des Großen Bruchs in Sachsen-Anhalt
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