Nun ist es doch noch geschafft. Teilweise. Nach dem Scheitern des Umweltgesetzbuches als Ganzes wurden zumindest das Naturschutz- und Wasserrecht noch in dieser Legislatur in Bundesgesetze umgewandelt. Eine Zersplitterung des Umweltrechts in 16 Länderrechte wurde kurz vor der Bundestagswahl abgewendet.
(25.09.2009) „Die nach dem Scheitern des Umweltgesetzbuches drohende Zersplitterung des Umweltrechts in 16 Länderrechte wurde abgewendet“, freut sich Bundesumweltminister Sigmar Gabriel. Zumindest die Neureglungen des Naturschutz- und des Wasserrechtes sowie zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung, wie sie etwa in Sonnenstudios verwendet wird, wurden noch vor der Bundestagswahl unter Dach und Fach gebracht. Am 19. Juni 2009 passierten sie den Bundestag und drei Wochen später den Bundesrat. Seit Anfang August stehen sie im Bundesgesetzblatt....
| Copyright: | © Deutscher Fachverlag (DFV) | |
| Quelle: | September (September 2009) | |
| Seiten: | 2 | |
| Autor: | Heinz-Wilhelm Simon | |
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Aktives Flächenmanagement zur Vorbereitung von Fließgewässerrenaturierung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2020)
Maßnahmen zur Renaturierung von Fließgewässern benötigen Flächen, die im Regelfall Nutzungen zugeführt sind. Vorausschauendes Flächenmanagement sowie Kooperation und partizipatives Vorgehen sind hier notwendig, um die Belange der Grundstückseigentümer aufgreifen zu können und die benötigten Flächen verfügbar zu machen. Am Beispiel vom Vorpommern wird dieses prospektive und stategische Flächenmanagement vorgestellt.
Die Arbeitshilfe zum Ausgangszustandsbericht für Boden und Grundwasser – eine kritische Bestandsaufnahme
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2014)
Am 6.1.2011 ist die Richtlinie 2010/75/EU über Industrieemissionen (im Folgenden: IED) in Kraft getreten und musste von den Mitgliedstaaten innerhalb von zwei Jahren umgesetzt werden. Die Umsetzung in Deutschland erfolgte durch drei „Regelungspakete“. Eine wesentliche Neuerung für Anlagen im Sinne der IED ist die Pflicht zur Erstellung eines Berichts über den Ausgangszustand im Rahmen von Genehmigungsverfahren, § 10 Abs. 1a Satz 1 BImSchG.
Verschärfte Anforderungen an Fracking-Vorhaben – Novellierungen für UVP-Verordnung Bergbau und WHG?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2013)
Im Jahr 2012 wurden drei weitreichende Gutachten speziell zum Thema Sicherheit und Umweltauswirkungen durch die Aufsuchung und Gewinnung von sog. unkonventionellem Erdgas mittels der Fracking-Technologie vorgelegt.
Die rechtssichere Gestaltung von verbindlichen Sanierungszielen in der Altlastensanierung
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2013)
Immer häufiger wollen Sanierungsverpflichtete in Verhandlungen
zu öffentlich-rechtlichen Verträgen, aber auch
im Zusammenhang mit Sanierungsanordnungen Klarheit
herstellen, bis zu welchem Punkt sie ihren Sanierungspflichten
nachkommen müssen. Weil einerseits weder das
Bundes-Bodenschutzgesetz (BBodSchG) noch die Bundes-
Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) die
Kategorie der Sanierungszielwerte geregelt haben, noch
andererseits das Gebot der inhaltlichen Bestimmtheit von
Ordnungsverfügungen wohl regelmäßig die Festlegung von
Sanierungszielwerten nahelegt1, findet in der Praxis nicht
selten ein „Aushandeln“ der Ziele bzw. Werte statt.
Tagungsbericht vom Altlastentag Hannover 2012. Forum für Boden- und Grundwasserschutz
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2013)
Am 6.9.2012 trafen sich rd. 230 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
aus Behörden, Unternehmen und Institutionen beim 21. Altlastentag Hannover „Forum für Boden- und Grundwasserschutz“, der von der Landeshauptstadt Hannover und der Ostfalia-Hochschule für angewandte Wissenschaften in Suderburg veranstaltet wurde. Sechs Workshops
und ein kommunales Fachforum befassten sich mit unterschiedlichen Themen des Boden- und Grundwasserschutzes. Eine Fachausstellung rundete die eintägige Veranstaltung ab.1
