Vor dem Hintergrund sinkender Grenzwerte sind SCR-Katalysatoren bei der Abgasbehandlung in Verbrennungsanlagen auf dem Vormarsch. Aber auch Kombinationen von katalytischen und nicht-katalytischen Reinigungsverfahren haben ihren Charme. Ein Hersteller von technischer Keramik berichtet aus der Praxis.
(16.04.2009) Seit der Einführung des Grenzwertes von 200 mg/Nm3 in Deutschland muss Rauchgas in Verbrennungsanlagen mit Hilfe einer Entstickungsstufe behandelt werden. Derzeit werden für die Stickoxidminderung solcher Verbrennungsanlagen sowohl nichtkatalytische (SNCR) als auch katalytische (SCR) Verfahren eingesetzt – in naher Zukunft allerdings wird die SCR (Selective Catalytic Reduction)-Technologie immer mehr an Bedeutung gewinnen. Mit ihr werden die höchsten NOx-Abscheidegrade erreicht. Außerdem können in SCR-Reaktoren Katalysatoren für die NOx-Reduzierung und den Dioxin- und Furanabbau besonders wirtschaftlich kombiniert werden. Die Johnson Matthey Catalysts (Germany) GmbH stellte Ende Februar auf der 6. Potsdamer Fachtagung „Optimierungen in der thermischen Abfall- und Reststoffbehandlung“ beispielhafte Lösungen vor...
| Copyright: | © Deutscher Fachverlag (DFV) | |
| Quelle: | April 2009 (April 2009) | |
| Seiten: | 4 | |
| Autor: | Ruth Witteler-Koch | |
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Verbindlichkeit der BVT-Merkblätter im Genehmigungsverfahren
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Der europäische Gesetzgeber führte im Jahre 2006 mit In-Kraft-Treten der Richtlinie zur integrierten Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung (IVU-Richtlinie) [1] ein gänzlich neues Instrument in das europäische Umweltund insbesondere Anlagenrecht ein: Die BVT-Merkblätter oder BREFs. Diese umfangreichen Dokumente bilden den jeweils aktuellen Kenntnisstand über einen bestimmten Industriezweig ab und erteilen Auskunft über die besten dafür verfügbaren Techniken, die so genannten BVT oder BAT.
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Waste incineration as a source of fine particle emissions: state of the art and perspectives
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Particulate matter (PM) is an air pollutant, consisting by a complex and heterogeneous mixture, having natural and anthropogenic sources. It can either be directly emitted into the air (primary PM) or be formed by gaseous precursors (mainly SO2, NOX, NH3 and NMVOC).
Mapping air pollution: the city of Thessaloniki - Greece case study
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Air pollution is a global problem that affects natural ecosystems and poses a significant human health risk. The main objective of this study is the evaluation and mapping of air pollution levels. This paper examines traditional and new techniques and processes of mapping a geographic phenomenon like air pollution, which requires spatial methods and algorithms.
