The metallurgical industry is one of the world´s largest producers of various partly complex residues, which have to be landfilled in the majority of cases. Because of the increasing environmental regulations a recycling of such wastes is focused as important topic. This for example includes flue dusts from the steel industry and the cupola furnace. The wastes generally contain heavy metals like zinc, lead, copper and iron. Because of these metals such residues are an important secondary source of raw material.
| Copyright: | © Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben | |
| Quelle: | Depotech 2012 (November 2012) | |
| Seiten: | 4 | |
| Autor: | C. Pichler | |
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Potenziale zum Recycling wirtschaftsstrategischer Metalle aus Elektroaltgeräten - Ergebnisse aus dem UPgrade Projekt –
© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (6/2015)
Elektro- und Elektronikaltgeräte, kurz EAG, sind aufgrund ihres hohen Gehaltes an hochfunktionalen Elementen als wichtige Sekundärrohstoffquelle anerkannt. Doch unterschiedliche Aspekte erschweren eine effiziente Nutzung dieser Potenziale.
Recycling von NdFeB-Magneten aus elektrischen Antrieben – das Projekt MORE –
© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (6/2015)
Das vom BMBF im Rahmen des Programms Schlüsseltechnologien für die Elektromobilität (STROM) geförderte Projekt MORE (Motor Recycling) – Recycling von Komponenten und strategischen Metallen aus elektrischen Fahrantrieben (Förderkennzeichen: 03X4622) wurde von einem Konsortium aus Industrie und Forschung unter Federführung der Siemens AG durchgeführt. Die Partner im Forschungsverbund waren die Firmen Daimler AG, Umicore AG & Co. KG und Vacuumschmelze GmbH & Co. KG sowie die Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik), die Technische Universität Clausthal (Institut für Aufbereitung, Deponietechnik und Geomechanik), das Öko-Institut e.V. Darmstadt und das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung Karlsruhe.
Innovative Metallaufbereitung beim Recycling – ausgewählte Anwendungsbeispiele –
© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (6/2015)
Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz sind kennzeichnend für eine nachhaltige Volkswirtschaft. Beide Konzepte basieren auf der Wiederverwendung von Produkten und dem Recycling. Das Recycling wird allgemein als Verwertungsverfahren definiert, durch das Abfälle zu Erzeugnissen, Materialien oder Stoffen aufbereitet werden.
UPgrade - Strategien zur Rückgewinnung von „kritischen Metallen“
© IWARU, FH Münster (2/2015)
Elektro- und Elektronikaltgeräte, kurz EAG, sind aufgrund ihres hohen Gehaltes an hochfunktionalen Elementen als wichtige Sekundärrohstoffquelle anerkannt. Ihr Recycling ist unabdingbar, um ständigen und sicheren Zugang zu Rohstoffen sowie Preisstabilität auf den Rohstoffmärkten zu erreichen, doch unterschiedliche Aspekte erschweren eine effiziente Nutzung dieses Stoffstroms.
Modifizierung von Recyclingverfahren durch sensorbasierte Sortierung
© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (6/2014)
Sensorgestützte Sortierverfahren haben sich in den letzten beiden Jahrzehnten sowohl in der Aufbereitung von Abfällen als auch im Recycling von Metallen etabliert. Begonnen hatte diese Entwicklung mit der Farbsortierung von Behälterglas und fand in der Aufbereitung von Leichtverpackungsabfällen ihre Fortsetzung.
