Zur Zukunft der (österreichischen) Abfallwirtschaft

Einfach in einem Satz ausgedrückt, liegt die Zukunft der Abfallwirtschaft in der bereits begonnenen Weiterentwicklung zum Ressourcenmanagement bzw. zur Bewirtschaftung von Se-kundärressourcen mit all den dabei zu bewältigenden Problemstellungen.

Treuen Besuchern der alle zwei Jahre stattfindenden DEPOTECH fällt auf, dass die Tagungsbände immer aufwändiger, schlicht dicker werden. Hängt das mit den immer umfangreicheren Regelungen in diesem Bereich zusammen - der Kodex des Abfallrechts wird auch immer stärker - oder gar mit dem rasant wachsenden wissenschaftlichen Fortschritt? Die Beantwortung dieser Frage muss ich der werten Leserin/dem werten Leser dieser Zeilen überlassen, für den Fall, dass sie/er im Lesen des Tagungsbandes überhaupt so weit vorgedrungen ist. Um Lust auf’s Weiterlesen zu machen, möchte ich diesen Beitrag daher bewusst sehr überschaubar und damit kurz gestalten, schließlich ist es auch kein wissenschaftlicher Artikel (der durchaus länger sein kann und soll), sondern der eines Beamten, dem man einen Blick in die Glaskugel abverlangt, der so schwer aber auch nicht ist.



Copyright: © Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben
Quelle: Depotech 2012 (November 2012)
Seiten: 2
Autor: Christian Holzer

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