Re-Use Versus Recycling: Selected Comparisons

Informal waste collection – picking up recyclable materials from the waste stream in order to make a living by processing or reselling secondary raw materials or goods – is well known from developing countries but also occurring in Europe. If something is not used or does not work anymore it ends up as waste. In our modern consumer society people rarely think of these items as being valuable. For informal collectors this waste – actually re-usable items – has a great value. The formal system of modern waste management, on the other hand, also depends on revenues from recyclable fractions for the funding of their necessary infrastructures. Some wastes are more costly than others and many times the decisions made concerning re-use, recycling or disposal are not governed by environmental and waste prevention awareness, but much more often are based on economic demands.

The project TransWaste (www.transwaste.eu), a project within the CENTRAL EUROPE programme co-financed by the ERDF, provides the opportunity to investigate the potential environmental benefits and burdens of possible re-use and recycling options of parts of the often neglected bulky waste stream.
Within the project the environmental benefits or burdens of 13 so called indicator products were investigated. Those indicator products represent items that are mainly collected by informal waste collectors in Central Europe and cover the whole array of collected goods from small and big WEEE to furniture or bulky sports equipment. In the presented paper the results concerning environmental benefits or burdens of three selected indicator products Plastic garden chair, PC, wood panel) discussed. The results of the environmental assessment show that the informal scenario has in most cases less environmental burdens than the formal scenario. The reason for it is the avoided production of reused items in the informal scenario. Also the different and often more environmental burdened end of life phase in Hungary where reused items are brought to, are not influencing this result. This avoidance of the production phase can therefore compensate the given higher burdens in the end of life phase. Even the illegal disposal, which is considered in the informal scenario for 30 % doesn’t influence the total results.



Copyright: © Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben
Quelle: Depotech 2012 (November 2012)
Seiten: 6
Autor: Dipl.-Ing. Gudrun Obersteiner
Silvia Scherhaufer
Andreas Pertl

Die Bibliothek und die Kaufoptionen sind umgezogen zu https://library.wasteculture.com

Bereits erworbene Artikel können weiterhin über myASK abgerufen werden.


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Bio- und Grünabfallverwertung im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Von der Sammlung bis zur Erzeugung hochwertiger Loisachtaler Erden
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2025)
Der Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen startete in den 1980er Jahren als einer der Pioniere mit der Einführung der Getrenntsammlung von Abfällen im Rahmen eines 2-Tonnensystems (Altstoff- und Nassmülltonne). Anfang der 1990er Jahre wurde das Konzept weiterentwickelt und 1993 die separate Erfassung und biologische Behandlung von Bio- und Grünabfällen über die Biotonne eingeführt.

Europäische Rechtsvorgaben und Auswirkungen auf die Bioabfallwirtschaft in Deutschland
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2025)
Bioabfälle machen 34 % der Siedlungsabfälle aus und bilden damit die größte Abfallfraktion im Siedlungsabfall in der EU. Rund 40 Millionen Tonnen Bioabfälle werden jährlich in der EU getrennt gesammelt und in ca. 4.500 Kompostierungs- und Vergärungsanlagen behandelt.

Maßnahmen zur Reduzierung von Fremdstoffen im Bioabfall aus Großwohnanlagen am Beispiel Augsburg
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2025)
Im Projekt reGIOcycle wurden Strategien zur Reduzierung von Kunststofffehlwürfen im kommunalen Bioabfall der Region Augsburg untersucht.

Verwertungsmöglichkeiten von Bettaschen aus der Abfallverbrennung
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (12/2024)
Wirbelschichtfeuerungsanlagen machen etwa ein Drittel der österreichischen Abfallverbrennungskapazität aus. In diesen Verbrennungsanlagen entstehen unter Anderem Bettaschen als fester Rückstand. Diese enthalten große Mengen an Glas, sowie Metalle und inerte Materialien wie Keramik, Steine, Beton oder Ziegel. Mittels moderner Aufbereitungstechnologie ist es möglich, in den Bettaschen enthaltene Wertstoffe rückzugewinnen.

Kaskadierte Anwendung von Foundation Models als Verfahren zur Beschreibung von Leichtverpackungsstoffströmen im Recycling
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (12/2024)
Bildbasierte Sortierung von Wertstoffen liefert einen essenziellen Beitrag zur längeren Nutzung von Sekundärrohstoffen in der Kreislaufwirtschaft. Dazu werden aktuell neue Hochdurchsatzverfahren zur bildbasierten Abfallsortierung unter Nutzung von trainierbaren KIMethoden erforscht und etabliert.

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

Der ASK Wissenspool
 
Mit Klick auf die jüngste Ausgabe des Content -Partners zeigt sich das gesamte Angebot des Partners
 

Selbst Partner werden?
 
Dann interessiert Sie sicher das ASK win - win Prinzip:
 
ASK stellt kostenlos die Abwicklungs- und Marketingplattform - die Partner stellen den Content.
 
Umsätze werden im Verhältnis 30 zu 70 (70% für den Content Partner) geteilt.
 

Neu in ASK? Dann gleich registrieren und Vorteile nutzen...