High-Efficiency Waste-to-Energy: Concepts and Operational Experience in Amsterdam

Emission reduction has been the prime focus in the Waste-to-Energy (WtE) industry, in past decades. Maximum allowable emission limits have been reduced drastically. At present the standards for WtE emissions are lower than for almost all other industries. This fostered the de-velopment of new and improved technologies in the gas cleaning system. Cost Benefit Analysis of WtE operations however show that by improving energy efficiency, there is more to gain in a further reduction of the environmental impact, (Dijkgraff & Vollebergh 2003), (Ragossnig et al. 2008). Increased steam parameters and other process innovations, have been employed in sever-al new installations to raise net electric efficiencies from an industry average for new plants of 20 – 24 % to up to 30 %.

Many different energy efficiency optimisation technologies have been developed. One of the more significant technologies is an increase in steam pressure and temperature, be-yond the conventional 40 bar/400 °C level. However, increased steam parameters tend to in-crease corrosion and fouling in the boiler of a WtE-plant. This can be prevented by improved boiler design, the use of corrosion resistant Inconel cladding of the membrane walls and adapta-tion of the water-steam cycle. The open question is how to optimise water-steam cycle and boil-er design to improve efficiency and minimise corrosion. The Authors compare four different concepts of water-steam cycles with high steam parameters. The operating experience of the new 530,000 tons/year Amsterdam Waste Fired Power Plant (WFPP), is presented and evaluat-ed. It employs high steam parameters of 125 bar/440 °C and uses steam-steam reheating to achieve a peak 31.5 % net electrical efficiency (35.0 % gross) and an availability of 92.4 %.

 



Copyright: © Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben
Quelle: Depotech 2012 (November 2012)
Seiten: 6
Preis: € 3,00
Autor: ir.M.A.J. Marcel van Berlo
Peter Simoes
H. de Waart

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