In Dietikon westlich von Zürich stießman bei Bauarbeiten auf eine großflächige Kohlenwasserstoffverunreinigung, bestehend aus Petrol, Heizöl und einem technischen Öl. Sie sollte überbaut werden.
Eine Gefährdungsabschätzung zeigte jedoch, dass es sich um eine sanierungsbedürftige Altlast handelte, die es zu entfernen galt. Die Verunreinigungen lagen in einem hochdurchlässigen Schotter, der für Trinkwasserzwecke genutzt wird. Um die bis 6 m unter den Grundwasserspiegel hinabreichenden Verunreinigungen zu bergen, war ein ausgeklügeltes Sanierungskonzept notwendig. Dies wurde mit 6 Teilbaugruben (Kompartimenten) in einer bereits erstellten Baugrube erreicht.
| Copyright: | © Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben | |
| Quelle: | Depotech 2010 (November 2010) | |
| Seiten: | 4 | |
| Preis inkl. MwSt.: | € 2,00 | |
| Autor: | Yvonne Zippert Bernhard Trommer | |
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Natural Bioactive Compounds in Copper Bioremediation
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2010)
The aim of this research work was to investigate the influence of spruce bark natural bioactive compounds on copper bioaccumulation in rape plant.
Tonmineralische Abdichtungen als Oberflächenabdichtung für Deponien – ein Auslaufmodell?
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (10/2010)
Die Novelle der Deponieverordnung (DepV) wurde am 29.04.2009 veröffentlicht und trat am 16.07.2009 in Kraft [19]. Mit dieser neuen Verordnung wurden die bestehenden Anforderungen des Deponierechts, die bislang in drei Verordnungen und zwei Verwaltungsvorschriften (AbfAblV, alte DepV, DepVerwV, TaSi, TAA) festgeschrieben waren, zusammengefasst. Neben dieser redaktionellen Überarbeitung erfolgen auch inhaltliche Änderungen, die u. a. auch die technischen Anforderungen für die Basis- und die Oberflächenabdichtung betreffen.
Erfahrungen zum Einsatz von Vor-Ort-Analysentechniken am Fallbeispiel eines Altstandortes in NRW
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (6/2008)
Im Zusammenhang mit der Revitalisierung von Brachflächen spielt die Weiterentwicklung von Untersuchungsverfahren, -methoden und -strategien eine wichtige Rolle. Dieser Weiterentwicklung dient ein vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) geplanter Leitfaden, der im Rahmen eines Untersuchungsvorhabens derzeit erarbeitet wird und in 2008 veröffentlicht werden soll.
Gefährdungsabschätzung Boden – Nutzpflanze bei schädlichen Bodenveränderungen / Altlasten auf landwirtschaftlich genutzten Flächen
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (10/2003)
Nach Bodenschutzrecht ist bei schädlichen Bodenveränderungen /Altlasten auf landwirtschaftlichen Flächen eine Gefährdungsabschätzung für den Pfad Boden-Nutzpflanze durchzuführen. Dargestellt werden Bewertungsgrundlagen, Ablauf und Zuständigkeiten für die Orientierende- und Detail-Untersuchung sowie mögliche Schutz- und Beschränkungsmaßnahmen durch Anpassung der Nutzung und der Bewirtschaftung im Vorfeld technischer Sanierungsmaßnahmen.
Modellhafte Abschätzung der Auswaschung organischer Altlasten in den Unterboden und ins Grundwasser
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (10/2003)
Auf einer Maisfläche wurde ein Beregnungsversuch durchgeführt. In der angrenzenden Dränage, am Endlauf eines Baches und in 3 Tiefbrunnen wurden kontinuierlich Wasserproben gezogen. Die Gesamtfrachten organischer Wirkstoffe betrugen zwischen ca. 100 mg und 3400 mg. Diese Wirkstofffrachten beinhalten einen Teil der Neuanwendung von Terbuthylazin im Mai und die Altlasten von Triazinen und deren Abbauprodukten vergangener Jahre.
