This paper reviews basic principles, applicability, advantages and limitations, methods of predicting and improving performance of thermal desorption plants for highly mercury-contaminated solid wastes. The discussion is based on a review of previously performed bench scale tests and field applications using thermal desorption systems which have been undertaken, mostly with mercury-contaminated soils from Buna Schkopau and the Chemical Factory Marktredwitz (CFM).
The OSPARCOM-decision 90/3 from 14 June 1990 recommends that all chlorine-alkali electrolysis facilities in Western Europe using the amalgam process shall be decommissioned for reasons of environmental protection at the latest by 2010. The US American Land Disposal Restrictions (LDR) consider mercury waste as "high mercury waste" if it contains more than 260 mg/kg total mercury. US EPA 40 CFR part 261 (Identification and listing of hazardous waste) defines a waste to be hazardous either by being ignitable (I), reactive (R), corrosive (C) or toxic (T). The toxicity, as far as solid waste is concerned, is characterized by using the "Toxicity Characteristic Leaching Procedure" – the so-called "TCLP-test", which is widely used in various countries not only within the United States. The toxicity threshold value for mercury (D009) for the Toxicity Characteristics is 0.2 [mg/litre].
| Copyright: | © Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben | |
| Quelle: | Depotech 2010 (November 2010) | |
| Seiten: | 4 | |
| Autor: | Dr.mont., Dipl.-Ing., Dipl.-HTL-Ing. Rüdiger B. Richter A.J. Schmidt | |
| Die Bibliothek und die Kaufoptionen sind umgezogen zu https://library.wasteculture.com Bereits erworbene Artikel können weiterhin über myASK abgerufen werden. | ||
Neues aus der Rechtsprechung
© Rhombos-Verlag (9/2008)
Bundesverwaltungsgericht zur Alternativenprüfung und Drittschutz von Grenz- und Kontrollwerten / EuGH zur Auslegung der AbfRRL
Auswirkungen von REACH
© Rhombos-Verlag (7/2007)
Das neue europäische Chemikalienrecht sieht eine weitreichende Abfallausnahme vor
Die Substitution gefährlicher Stoffe im europäischen Recht (Teil 2)
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (12/2005)
Die Altstoffverordnung sieht für die vor dem 18. September 1981 vermarkteten Stoffe – genannt Altstoffe – eine systematische Sammlung der verfügbaren Daten und eine Bewertung der Risiken mit Hilfe von Prioritätslisten vor.
Asbestfasern im Recyclingmaterial durch asbesthaltige Betonabstandhalter/
Scheiben in Abbruchobjekten
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2022)
Bis zum Asbestverbot Anfang der 90iger Jahre wurden Asbestfasern vielen
Bauprodukten wie z.B. Betonabstandhaltern und Asbestplättchen, aber auch Bauchemikalien wie Putzen, Fliesenklebern oder Spachtelmassen beigemischt. Diese Gebäude und Bauwerke, in denen asbesthaltige Bauprodukte verwendet wurde, erreichen zunehmend altersbedingt die Phase der Sanierung oder des Abrisses. Da die Trennung der asbesthaltigen Bauprodukte vom konventionellen Bauschutt in den letzten Jahren kaum technisch erkannt wurde, verblieben diese im Beton oder wurden beim Abbruch unter Umständen auch in die Umgebung ausgetragen. Somit
stellt der Abbruch und die Entsorgung dieser mineralischen Bau- und Abbruchabfälle mit Asbestgehalten in der Zukunft eine große Herausforderung dar. Erst durch eine systematische Vorerkundung von Gebäuden und Bauwerken auf Asbest – bedingt durch die Vorgaben der Recycling-Baustoffverordnung – werden diese asbesthaltigen Bauprodukte immer häufiger entdeckt.
Vom Schadstoff zum Wertstoff Entsorgung sichern – Kreisläufe schließen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2009)
Entsorgungsnetzwerke bieten ein hohes Maß an Entsorgungssicherheit. Der integrierte Umweltschutz und das Abfallrecht fordern und fördern den Stoffkreislauf, sodass anfallende Nebenprodukte an anderer Stelle als Rohstoffe eingesetzt werden. Entsorgungsnetzwerke können dies stützen. Ein Netzwerk wird vorgestellt.
