Decision analysis for contaminated sites management is generally carried out through a traditional engineering/economic point of view. However, new advances in risk assessment (e.g. probabilistic risk assessment), and the growing recognition and awareness of the importance of ’soft’, non-statistical, informal data in the decision-making process, require decision analysis methodologies that are capable of accommodating non-technical and politically biased qualitative information.
The experience gained through two decades of effort to restore contaminated locations to their native conditions showed that complete cleanup of groundwater may not be possible using the existing technologies. Although some sites can be restored to a minimum contaminant level, it is understood that this can be achieved only under favorable hydrogeological conditions, limited extent of contamination, and/or exceptionally active natural attenuation.
| Copyright: | © Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben | |
| Quelle: | DepoTech 2006: Abstracts in English (November 2006) | |
| Seiten: | 1 | |
| Preis inkl. MwSt.: | € 0,00 | |
| Autor: | Nora Szarka J. Wolfbauer Dr. Alberto Bezama | |
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Talsperren - Essenziell fuer die Minderung der Klimawandelfolgen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2025)
Die Bedeutung von Talsperren und Wasserspeichern wird in diesem Beitrag im Kontext des Klimawandels und der steigenden globalen Wassernachfrage betrachtet. Die Diskrepanz zwischen Wassernachfrage und verfügbarer Speicherkapazität wächst aufgrund von Klimawandel, Bevölkerungswachstum und Rückgang der Süßwasservorräte. Viele große Talsperren weltweit sind über 50 Jahre alt, was zum Teil Bedenken hinsichtlich ihrer Standsicherheit und Verlandung des Stauseevolumens aufwirft. Die Verlandung ist ein weltweit zunehmendes Problem. Ohne nachhaltige Maßnahmen werden bis 2050 viele Stauseen im Mittel bis zu 50 % verlandet sein. Eine nachhaltige Wasserbewirtschaftung und Maßnahmen zur Minderung der Stauraumverlandung angesichts eines wachsenden globalen Wasserspeicherbedarfs sind unabdingbar.
Veränderte Rahmenbedingungen und Handlungsbedarfe in der Wasserwirtschaft durch den Klimawandel in Niedersachsen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2025)
Veränderungen verschiedener Komponenten im Wasserhaushalt von Niedersachsen durch den Klimawandel werden dargestellt. Resultierende Handlungsbedarfe für einzelne Bereiche der Wasserwirtschaft werden aufgezeigt und erste Schritte von laufenden Anpassungsstrategien exemplarisch vorgestellt.
Fischschädigung durch Turbinen: Modellierung auf Populationsniveau
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2025)
Mithilfe einer altersklassenbasierten Populationsmodellierung wurden jährliche bzw. längerfristige Auswirkungen turbinenbedingter Schädigungen (Barotrauma, Blade-Strike) für Populationen typischer europäische Flussfischarten (Äsche, Aitel, Barbe, Flussbarsch und Nase) untersucht, um Effekte unterschiedlicher Schutz- und Ausgleichsmaßnahmen zu evaluieren. Mechanische Barrieren konnten mortalitätsbedingte Populationsrückgänge nicht vollständig kompensieren, was nur durch Anhebung der Überlebensfähigkeit von Eiern, Larven und Juvenilen gelang.
Wanderwege und Abstieg - Interpretation der Untersuchungsergebnisse aus dem Workshop 2025 aus Sicht eines Wasserkraftbetreibers
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2025)
Im Rahmen der Veranstaltung „Ökologie und Wasserkraft“ 2025 der Wasserkraftbetreiber im Donaueinzugsgebiet wurden die Grenzen des technisch Machbaren, aber auch die offenen Fragen zum technischen Fischschutz und Fischabstieg an der Anlage selbst diskutiert. Bei den gewählten Ansätzen zum Erhalt gefährdeter Fischpopulationen, dem Populationsansatz, war wesentlich, sich dem Themenkomplex in einer naturwissenschaftlichen Weise zu nähern.
Methoden zur Bestimmung der Oberflächengeschwindigkeit bei der Ölabwehr
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Ölfilme auf Fließgewässern stellen eine große Herausforderung dar. Der Artikel zeigt, wie neue Messverfahren helfen, die richtige Ausbringung von Ölsperren zu gewährleisten.
