Low pollutant content is important for the quality of a fuel, especially in the case of refuse derived fuels, and chlorine is a particularly relevant parameter in the thermic reaction.
Therefore, a new method of measuring the chlorine content of fuel was developed with the help of combustion experiments in a pilot combustion plant.
The measurement of the calorific values and the chlorine contents of various types of waste is difficult and imprecise due to the problematic representative sampling of waste, necessary preparation and splitting and small amounts of samples. For this reason the "Fachgebiet Abfalltechnik" of the Institute for Water, Waste, Environment built a pilot combustion plant (TVA) in which the calorific values and contents of pollutants were determined by balancing the mass and energy of the combustion.
| Copyright: | © Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben | |
| Quelle: | DepoTech 2006: Abstracts in English (November 2006) | |
| Seiten: | 1 | |
| Preis inkl. MwSt.: | € 0,00 | |
| Autor: | Dipl.-Ing. Ramona Schröer Univ.-Prof. Dr.-Ing. Arnd I. Urban | |
| Artikel weiterleiten | Artikel kostenfrei anzeigen | Artikel kommentieren |
Die schwerwiegenden Folgen von Krieg und Umweltzerstörung für die öffentliche Trinkwasserversorgung der Stadt Pokrovsk in der Ukraine
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2025)
Im Osten der Ukraine, vor allem in der von Krieg geprägten Region rund um die Stadt Pokrovsk, ist die Situation der öffentlichen Trinkwasserversorgung kritisch. Die bereits langanhaltenden militärischen Auseinandersetzungen verbunden mit industriellen Altlasten und mangelnder Wasserinfrastruktur verschärfen die Lage erheblich. Dieser Beitrag macht auf die Trinkwassersituation in der Region Pokrovsk, die als kennzeichnendes Beispiel für die Wasserproblematik in den ukrainischen Kriegsgebieten dienen soll, aufmerksam.
Naturnaher Wasserhaushalt als Chance der zukunftsbezogenen Siedlungswasserwirtschaft
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2025)
Der urbane Wasserhaushalt weicht in der Regel deutlich vom natürlichen Wasserhaushalt ab. Dies bringt Veränderungen und Herausforderungen mit sich, welche erörtert werden.
Talsperren im Wandel der Zeit
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2025)
Die ältesten Talsperren der Neuzeit, gebaut als Bruchsteinmauern nach Vorstellungen von Otto Intze, sind heute über 100 Jahre alt. Für die wasserwirtschaftlichen Aufgaben gibt es Verschiebungen der Prioritäten in den einzelnen Nutzungen. Die Kommunikation und Darstellung der Wirksamkeit von Talsperren für die gesellschaftliche Akzeptanz ist bis heute ein Problem, so dass eine einfache Kennzahl aus dem Verhältnis von Stauvolumen zum Gesamteinzugsgebiet vorgeschlagen wird, um den Nutzen, aber auch die Grenzen der Wirkung von Talsperren deutlich zu machen.
Innovative Ansätze zur resilienteren Gestaltung von Hochwasserschutzstrukturen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2025)
Aufgrund häufig wiederkehrender und langanhaltender hoher Wasserstände ist die Standsicherheit vieler Hochwasserschutzstrukturen oft kritisch. Innovative Ansätze mit Geotextilien können Deiche im Neubau, bei der Ertüchtigung oder auch kurzfristig vor bzw. während Hochwasserereignissen gezielt stabilisieren.
Wie unsere Gewässer wieder in Bewegung kommen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2025)
Etwa 30 Teilnehmende setzten sich am 10. Juli 2025 im Rahmen einer Weiterbildung an der Hochschule Magdeburg-Stendal intensiv mit den Zielen der neuen EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur auseinander, die auch die Gewässerrenaturierung europaweit stärker voranbringen will. Die Veranstaltung verband Grundlagen und Praxis, wobei beim Besuch des Unterhaltungsverbandes Tanger am Lüderitzer Tanger zahlreiche Renaturierungsmaßnahmen anschaulich demonstriert und diskutiert wurden.
