Der Anteil der Bioenergie am deutschen Endenergieverbrauch (EEV) steigt stetig. Allein durch die energetische Nutzung von Bioenergie im Jahr 2009 in den Bereichen Strom, Wärme und Kraftstoff konnten im Jahr 2009 insgesamt 57,2 Mio. Tonnen Treibhausgasemissionen (THG-Emissionen) im Vergleich zur fossilen Alternative eingespart werden (BMU 2010).
| Copyright: | © Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Universität Rostock | |
| Quelle: | 4. Rostocker Bioenergieforum (Oktober 2010) | |
| Seiten: | 9 | |
| Autor: | Dr. Daniela Dressler | |
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Innovatives CO2-Abscheideverfahren zur Biogasaufbereitung mit Hilfe von Polymerharzen
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Universität Rostock (6/2016)
Für den vorliegenden Beitrag wurden Versuche zur CO2-Abtrennung aus Biogas an einer kontinuierlichen Anlage durchgeführt. Dabei kam ein neues Polymerharz B zum Einsatz, welches mit dem bereits untersuchten Harz A verglichen wurde.
Nutzung von Alternativsubstraten zur Biogaserzeugung ‒ Möglichkeiten und Grenzen
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Universität Rostock (6/2016)
Die finanzielle Situation von Biogasanlagen wird aufgrund sich ändernder gesetzlicher Rahmenbedingungen, steigenden Substratpreisen, etc. kontinuierlich schlechter. Um diesem Trend entgegenzuwirken, ist es notwendig den Anlagenbetrieb immer weiter zu optimieren. So wird zum Beispiel der Einsatz kostengünstigerer Substrate als Alternative zum teuren Silomais in Betracht gezogen.
Wasserpflanzen als Substrat für Biogasanlagen – Ernteguteigenschaften
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Universität Rostock (6/2016)
Das vom BMEL geförderte Forschungsprojekt „Aquatische Makrophyten – ökologisch und ökonomisch optimierte Nutzung (AquaMak)“ zielt auf die energetische Nutzung von Wasserpflanzen als bisher ungenutzter Reststoffart. Das Verbundprojekt führt technische Fragestellungen, wie zum Beispiel die Haltbarmachung der aquatischen Biomasse, mit ökologischen, ökonomischen und sozialen Bewertungsmaßstäben zusammen.
Zukünftige Brennverfahren für biomethanbetriebene Traktormotoren
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Universität Rostock (6/2016)
Die motorische Verbrennung von methanbasierten Energieträgern bietet ein erhebliches Potential zur signifikanten Reduktion von Treibhausgasen.
Methansynthese unter milden Bedingungen für dezentrale Anwendungen
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Universität Rostock (6/2016)
Ziel der vorgestellten Forschung ist es, den Katalysator für die Methansynthese mittels eines verbesserten Aktivierungsprozesses so zu optimieren, dass dieser auch bei verminderter Temperatur (≤ 300 °C) und vermindertem Druck (≤ 5 bar) hohe Methanausbeuten garantiert.
