
Die hydraulischen Berechnungen für die Erstellung der Hochwasser-gefahrenkarten (HWGK) in Baden-Württemberg bilden mit etwa der Hälfte des Gesamtetats das größte Arbeitspaket. Die hydraulischen Berechnungen des Neckar-Einzugsgebiets – welches aufgrund des Zeithorizonts für das SAFER-Projekt prioritär behandelt werden musste – wurden bereits in den letzten beiden Jahren über drei europaweite VOF-Ausschreibungen an Ingenieurbüros vergeben.
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| Quelle: | Wasser Wirtschaft 04 / 2008 (April 2008) | |
| Seiten: | 4 | |
| Autor: | Dipl.-Ing. Markus Moser Dipl.-Ing. (FH) Jörn Heppeler Peter Zeisler Erich Mattes | |
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Methodik zur Entwicklung von Steuerungsreglements für Staustufenmanagement und Flutpolder zur Hochwasserminderung
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Die zum Teil katastrophalen Auswirkungen großer Hochwasser der letzten Jahre zeigen deutlich die Vulnerabilität fließgewässernaher Siedlungsstrukturen an großen Flüssen.
Kommunikationsdefizite in der Frühwarnung und Risikokommunikation
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Für das Hochwasser 2021 wird ein eklatantes Versagen des Warnsystems festgestellt. In diesem Befund spiegeln sich Missverständnisse des Warnbegriffs, Schwächen des Warnmittelmixes und technische Unzulänglichkeiten der Warninfrastrukturen.
Ad-hoc-Simulation der Hochwasserwelle beim Bruch des Kachowka-Staudamms am 06. Juni 2023
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Am 06. Juni 2023 wurde gegen 02:50 Uhr Ortszeit der Kachowka- Staudamm ca. 85 km nordöstlich von Cherson (Ukraine), am Fluss Dnepr gelegen, mutmaßlich durch eine Sprengstoffexplosion zerstört. Das Absperrbauwerk (Baujahr 1955) ist eine Kombination aus einem Damm und einer Schwergewichtsmauer mit einer Gesamtkronenlänge von ca. 3,6 km. Die Schwergewichtsmauer selbst hat eine Kronenlänge von ca. 430 m.
Werkzeugkasten für den Umgang mit Starkregenrisiken in Kommunen
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Zur lokalen Bewältigung der Herausforderungen von zunehmenden Starkregenereignissen benötigen Kommunen effektive, passende Werkzeuge. Hierfür haben zehn Institutionen aus sechs Ländern gemeinsam im Projekt Rainman eine frei zugängliche Toolbox erstellt. Sie enthält Methoden zur Risikobewertung und Strategien sowie Maßnahmen zur Risikominderung. Die
Toolbox unterstützt kommunale Akteurinnen und Akteure so beim Umgang mit den Risiken aus Starkregen.
Fließgewässerbenamung im Saarland – Grundlagen und Vorgehensweise
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Im Zuge der Aktualisierung des saarländischen Gewässernetzes zur WRRL-Umsetzung wurde eine Überarbeitung durch eine systematische Codierung nach LAWA-Richtlinie und Benamung der Fließgewässer zur eindeutigen Identifikation notwendig. Während die Codierung im Aufbau einer Gewässertopologie ihre Bedeutung hat, ist eine Benamung im sprachlichen Gebrauch ein unumgängliches Identifikationsmittel. Neben Befragungen Ortskundiger wurden mögliche Gewässernamen aus Flurnamen, Topographie, Lage im Gewässernetz und regionaltypischen Gewässerbezeichnungen abgeleitet.
