Partnerschaft als Basis zur Modernisierung der Stoffstromwirtschaft

Kein zweites Jahr seit Inkrafttreten des KRW-/AbfG hatte es so in sich, wie das Jahr 2005. Die Entsorgungs- und Recyclingbranche befindet sich gegenwärtig in einer Phase des strukturellen Umbruchs und der Zäsur.

Die Themen sind bekannt. Dazu gehören:
• natürlich der 1. Juni als Stichtag für das Ende der Billigdeponie;
• die Mega-Fusion schlechthin: Rethmann kauft RWE Umwelt und wird zur dominanten Nr. 1;
• die Debatte um die Zerschlagung der getrennten Erfassung bei Verpackungsabfällen;
• die EU-Erweiterung und die damit nun real spürbare Gefahr des Ökodumpings;
• die massiven Wirkungen des Schlusstermins „1. Juni 2005“ in punkto Umweltschutz, aber auch Wettbewerbsverzerrung.



Copyright: © ANS e.V. HAWK
Quelle: 66. Informationsgespräch (Juni 2005)
Seiten: 5
Preis inkl. MwSt.: € 0,00
Autor: Hans-Jürgen Cierzon

Artikel weiterleiten Artikel kostenfrei anzeigen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Puffersystem für flexiblen Erdgasbezug
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2009)
Die Bedeutung volumenstarker Puffersysteme im Gasbereich nimmt weiter zu. Erdverlegte Optimierungsleitungen überzeugen durch ein hohes Sicherheitsniveau und helfen Energieversorgern, ihren Gasbezug zu vergleichmäßigen. TÜV SÜD Industrie Service hat den Bau der Optimierungsleitung für die deutsche Bocholter Energie und Wasserversorgung GmbH von der Planungsphase bis zur Umsetzung begleitet.

Zukünftige Verwertungsmöglichkeiten auf modernen Kläranlagen am Beispiel RHV Leoben
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (6/2008)
Der Reinhaltungsverband Leoben wurde im August 1978, mit dem Ziel im Bereich des mittleren Murtals die Abwasserversorgung für die Stadtgemeinde Leoben, die Marktgemeinde St. Peter-Freienstein und der Brauerei Göss zu übernehmen, gegründet. Anfang der 80er Jahre wurde die Verbandskläranlage Leoben mit einer Ausbaugröße von 100.000 EW Kohlenstoffabbau in betrieb genommen. Der anfallende Klärschlamm wurde nach der biologischen Reinigungsstufe anaerob behandelt.

Stoffstromanalyse der Verwertung von Elektro- und Elektronikaltgeräten – Eine Methode zur Optimierung von Verwertungsstrategien und zur Ableitung von Qualitätskriterien
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2008)
In den letzten Jahren ist in der Umweltpolitik ein Paradigmenwechsel zu beobachten gewesen. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit hat 1999 innerhalb des sogenannten „5-Punkte-Programmes“ das Ziel formuliert, dass bis zum Jahr 2020 die Siedlungsabfälle der Bundesrepublik vollständig und umweltverträglich verwertet werden sollen. Seit dem 1. Juni 2005 dürfen in Deutschland unbehandelte Abfälle nicht mehr deponiert werden [TASi]. Im Rahmen des Umweltaktionsprogramms 2001–2010 der europäischen Gemeinschaft schlug am 21. Dezember 2005 der Kommission der europäischen Gemeinschaft eine Strategie für nachhaltige Ressourcennutzung, Abfallvermeidung und -recycling vor [KOM, 2005].

Grüne Energie aus Wien - Ein Abwasserverband auf dem Weg zum Energie-Produzenten
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2008)
Ein österreichischer Abwasserverband geht weit über die Abwasserreinigung hinaus und wird zum Produzenten von „grüner“ Energie: Zur Stromerzeugung im BHKW kommt die Herstellung von komprimiertem Autogas.

Abfallmanagement und Kapazitätsentwicklung in Europa
© Veranstaltergemeinschaft Bilitewski-Faulstich-Urban (3/2008)
Abfall war bisher immer noch sehr stark mit einem negativen Image behaftet: schmutzig, übel riechend und sowohl gesundheitliche als auch Umweltprobleme verursachend. Die Hauptfrage war daher vorrangig, wie dieses Problem beseitigt werden kann.

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

Der ASK Wissenspool
 
Mit Klick auf die jüngste Ausgabe des Content -Partners zeigt sich das gesamte Angebot des Partners
 

Selbst Partner werden?
 
Dann interessiert Sie sicher das ASK win - win Prinzip:
 
ASK stellt kostenlos die Abwicklungs- und Marketingplattform - die Partner stellen den Content.
 
Umsätze werden im Verhältnis 30 zu 70 (70% für den Content Partner) geteilt.
 

Neu in ASK? Dann gleich registrieren und Vorteile nutzen...