Verwertung von Plastikabfällen durch Depolymerisation zu brennstoff

In unserer heutigen Gesellschaft werden Kunststoffe in vielfältigen Ausführungen und großen Mengen produziert und müssen nach Gebrauch verwertet bzw. entsorgt werden. Plastikabfälle bereiten bei der Abfallentsorgung jedoch erhebliche Probleme (u. a. wegen des hohen Heizwertes). Bei den zur Verwertung durch Depolymerisation geeigneten Abfällen handelt es sich um Fraktionen aus Haushalten, dem Gewerbe und der Industrie. Die Plastikabfälle sollten möglichst frei von Fremdstoffen wie Papier, Textilien, Metallen und inerten Stoffen sein. Fremdstoffe müssen allenfalls vor der Aufbereitung weiter aussortiert werden.

1. Einleitung
- Anmerkung
- Definition Depolymerisation
2. Abfall, Abfallarten und Mengen
- Abfallzusammensetzung
3. Technologien
4. Verfahren der Depolymerisation (eine Auswahl)
5. PDU 3000 - Beispiel eines Verfahrens
 



Copyright: © ANS e.V. HAWK
Quelle: 69. Symposium 2008 (September 2008)
Seiten: 8
Preis inkl. MwSt.: € 0,00
Autor: Dipl. Ing. Georg Kosak
Dipl.-Ing. Alex Pfirter
Gerold Weser

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