Das Abfallrecht in Europa wird bestimmt durch zahlreiche EU-Vorschriften. Diese reichen vom allgemeinen Rahmenrecht bis hin zu detaillierten Quotenregelungen. Dennoch herrschen zwischen den einzelnen EU-Staaten deutliche Unterschiede in deren Abfallwirtschaft vor. Sei es der Grad, zu dem Abfälle recycelt werden, oder der Aufbau von Kapazitäten zur Verwertung und Behandlung von Abfällen.
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| Quelle: | Plannung und Umweltrecht 4 (2010) (Januar 2010) | |
| Seiten: | 14 | |
| Autor: | Dr. Hansjörg Roll Lukas Streisselberger | |
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Energie im Wettbewerb
© Rhombos-Verlag (4/2006)
Spezielle Aspekte des neuen Energiewirtschaftsgesetzes sind auch für die Abfallwirtschaft von Bedeutung
Stolpersteine auf dem Weg zur Realisierung einer WtE-Anlage in Polen
© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (3/2010)
Das Siedlungsabfallaufkommen in Polen liegt bei annähernd 12 Millionen Tonnen pro Jahr. Nur westeuropäische Länder wie Deutschland, Großbritannien und Frankreich verfügen über ein höheres jährliches Abfallaufkommen. Jedoch ist das Abfallaufkommen pro Einwohner und Jahr deutlich niedriger als in anderen europäischen Ländern.
Wärmerückgewinnung in der Abgasreinigung hinter Abfallverbrennungsanlagen – am Beispiel ausgeführter Anlagen –
© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (1/2010)
Steigende Primärenergiepreise und die aus der europäischen Abfallrahmenrichtlinie 2008/98/CE resultierenden Erfordernisse an den Anlagenwirkungsgrad von Abfallverbrennungsanlagen geben neue Anreize, die noch im Abgas zur Verfügung stehenden Energiepotenziale nutzbar zu machen.
Neues aus der Rechtsprechung
© Rhombos-Verlag (9/2008)
Bundesverwaltungsgericht zur Alternativenprüfung und Drittschutz von Grenz- und Kontrollwerten / EuGH zur Auslegung der AbfRRL
Auf dem Weg zur Norm
© Rhombos-Verlag (1/2006)
Die Entwicklung einer Standardmethode zur Bestimmung des biogenen Anteils in
Ersatzbrennstoffen macht Fortschritte
