Emissionshandel – Entwicklungen der zweiten Handelsperiode und Bedeutung für die Abfallwirtschaft

Das Europäische Parlament und der Europäische Rat beschlossen 2003, die im Kyoto-Protokoll festgelegten Emissionsminderungsverpflichtungen der Europäischen Union (EU) und ihrer Mitgliedsstaaten zu einem wesentlichen Teil mit Hilfe eines Emissionshandelssystems für Kohlendioxid auf Unternehmensebene zu erfüllen. Um das Emissionshandelssystem möglichst ohne ökonomische Verwerfungen einzuführen, wird der größte Teil der zur Verfügung stehenden Emissionsberechtigungen nach festgelegten Regeln in den Mitgliedsstaaten kostenlos vergeben.

1. Der EU-Emissionshandel in der zweiten Handelsperiode
2. Unterschiedliche Zuteilungen für Energiewirtschaft und Industrie
3. Einstieg in die Veräußerung
4. Kürzung zur Budgetsicherung
5. Internationaler Emissionshandel
6. Projektbezogene Mechanismen 
7. Chancen für die Abfallwirtschaft
8. Rechtlicher Rahmen
9. JI-Projekte in Deutschland
10. Ausblick



Copyright: © Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH
Quelle: Plannung und Umweltrecht 3 (2009) (Juni 2009)
Seiten: 10
Autor: DirProf. Dr. Hans-Jürgen Nantke
Dr. jur. Wolfgang Seidel
Claudia Junge

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