Thermische Verwertungsanlagen sind meist durch stark schwankende Brennstoffeigenschaften gekennzeichnet. Für einen emissionsarmen Betrieb müssen besonders hohe Anforderungen an Ausführung, Parametrierung und an die Bedienbarkeit der Feuerungsregelung gestellt werden. Die in Erdölraffinerien gebräuchlichen modellbasierten Regelsysteme sind auch für großtechnische Feuerungsanlagen einzusetzen.
| Copyright: | © Deutscher Fachverlag (DFV) | |
| Quelle: | November/Dezember 2008 (November 2008) | |
| Seiten: | 2 | |
| Autor: | Andreas Voigt | |
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Strom und Wärme aus Abfallverbrennungsanlagen – im Spannungsfeld der Energie- und Klimaschutzgesetzgebung –
© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (5/2010)
Die Schonung der natürlichen Ressourcen durch Förderung der Kreislaufwirtschaft und die umweltschädlichen Auswirkungen der Abfallwirtschaft zu minimieren, sind die Ziele der europäischen Abfallwirtschaft. Die tragenden Säulen der Abfallwirtschaft sind das Recycling und die thermische Behandlung von Abfällen. Recycling und thermische Abfallbehandlung sind kein Gegensatz, sondern sie ergänzen sich, wie u.a. die Statistiken zur Abfallbehandlung in der Europäischen Union zeigen. Länder mit hohem Recyclinganteil haben auch einen hohen Anteil an der energetischen Verwertung.
Kosten der Ersatzbrennstoffverbrennung in Monoverbennungsanlagen
© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (6/2009)
In den letzten Jahren ist das Energiepotential der Abfälle zunehmend für die Nutzung entdeckt worden. Im Sinne einer resourcenschonenden Energieerzeugung und effizienten Energienutzung sind Ersatzbrennstoffe verschiedener Art als Energiequelle erschlossen worden. Bestärkt wurde diese Entwicklung durch die TASi und ihre Umsetzung. Die sich neu eröffnenden Möglichkeiten haben aber nicht nur zu starkem Interesse, sondern auch zu einer Vielzahl konkreter Projekte geführt. Heute stellt sich daher immer stärker die Frage nach der Durchführbarkeit dieser Projekte.
Abfallverbrennung und Wärmeverwertung
© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (6/2009)
– Optimierung der Energieeffizienz –
Entwicklung der Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung am Beispiel der Städtischen Werke AG in Kassel
© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (6/2009)
Die Kasseler Verkehrs- und Versorgungs GmbH (KVV) ist eine hundertprozentige Tochter der Stadt Kassel. Neben der Städtische Werke AG Kassel ist die KVV unter anderem an der Kasseler Verkehrsgesellschaft (KVG) und an der Kasseler Entsorgungsgesellschaft mbH (KEG) beteiligt. Die Städtische Werke AG wiederum ist Mutterkonzern der Kasseler Fernwärme GmbH (KFW) und der Müllheizkraftwerk Kassel GmbH (MHKW).
Auf dem Weg zur Norm
© Rhombos-Verlag (1/2006)
Die Entwicklung einer Standardmethode zur Bestimmung des biogenen Anteils in
Ersatzbrennstoffen macht Fortschritte
