Eslabón seccionalizador automático de apertura trifásica: discriminar entre faltas permanentes y transitorias en redes de distribución

Los eslabones seccionalizadores automáticos (ESA) se han utilizado durante años para mejorar la calidad de servicio. Sus principales inconvenientes hasta ahora eran: dispositivos monofásicos (tendentes a generar configuraciones de red no balanceadas), funcionalidad limitada a sistemas con neutro rígido a tierra (por ejemplo, a sistemas con elevadas e inconfundibles corrientes de cortocircuito) y alta sensibilidad de los circuitos electrónicos internos (con tasas de fallo elevadas).

En este artículo introducimos un nuevo concepto de ESA, recientemente desarrollado por la compañía Inael. El nuevo dispositivo resuelve los inconvenientes anteriores mediante: un circuito de radiocomunicación especialmente diseñado para funcionar incluso durante el paso de cortocircuitos, y un sistema de lógica incremental, equipado bajo demanda, que discrimina hasta un 90% de las faltas en redes con neutro aislado.



Copyright: © Editorial OMNIMEDIA S.L.
Quelle: Abril (April 2008)
Seiten: 4
Preis inkl. MwSt.: € 0,00
Autor: Daniel Fernández Hevia
Silvestre Cerdá

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