Un cable superconductor en España

En 2011 hará cien años que la superconductividad pasó a formar parte del conocimiento humano. Sin embargo, y a pesar de que la época de su nacimiento se corresponde con los inicios de la electrificación del mundo, la ausencia de materiales capaces y de la ingeniería adecuada dejaron de lado la superconductividad en la carrera tecnológica de la electrificación.

No es hasta las décadas de los cincuenta y sesenta del pasado siglo que los materiales, el conocimiento de la física del fenómeno y el desarrollo de sus tecnologías permiten plantearse el uso en la generación, transporte, distribución, protección y consumo de energía eléctrica. El costo y la falta de confianza en la tecnología necesaria para la utilización de la superconductividad son, sin embargo, factores que bloquean su uso extensivo, quedando exitosamente relegada a la fabricación de imanes de alto campo para aceleradores de partículas y resonancia magnética nuclear, y el desarrollo de sensores magnéticos de muy alta resolución y extraordinaria  sensibilidad, los llamados SQUID (dispositivos de interferometría cuántica superconductora).



Copyright: © Editorial OMNIMEDIA S.L.
Quelle: Enero/Febrero (Januar 2008)
Seiten: 2
Preis inkl. MwSt.: € 0,00
Autor: Xavier Granados García
Maria Teresa Puig Molina
Xavier Obradors Berenguer

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