Russischer Markt als Chance für die in situ Aufbereitung von Grundwasser

Die Situation der russischen Wasserwirtschaft ist angespannt. Versorgungsengpässe, Beschaffenheitsprobleme und Netzverluste sind allgegenwärtige Probleme der russischen Wasserversorgungsunternehmen. Auf der Suche nach Verfahren der Trinkwasseraufbereitung ohne aufwändige oberirdische Filtertechnik zur Enteisenung und Entmanganung von Grundwasser wurden russische Spezialisten in Schweden, Finnland und Deutschland fündig. Während die unterirdische Aufbereitung von Grundwasser in Deutschland bisher nur ein Nischendasein fristet, besteht in Russland ein großes Interesse an dieser kostensparenden Technologie.

- Wasserversorgung in Khabarovsk
- Prinzip und Entwicklung der subterrestrischen Wasseraufbereitung
- Kopplung von Uferfiltration und unterirdischer Enteisenung
- Ausblick



Copyright: © wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH
Quelle: Heft 9 - 2008 (September 2008)
Seiten: 6
Preis inkl. MwSt.: € 4,00 Kostenlos für Premium Mitglieder
Autor: Dr.-Ing. Jobst Herlitzius
Helmut Sumpf
Prof. Dr.-Ing. Thomas Grischek
Dipl.-Ing. Siegmar Rothe

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