Umstellung einer NawaRo-Anlage zur (teilweisen) Restabfallbehandlungsanlage

BioMethan ist ein vielfältig einsetzbares erneuerbares Energie-Produkt. Eine Vielzahl gesetzliche Anforderungen und Nachweise für die Würdigung des BioMethan-Einsatzes stellen Biogasanlagenbetreiber vor immer wieder neuen Herausforderungen und Vermarktungsmöglichkeiten. Entsprechende Entscheidungen müssen sorgfältig geprüft. Einen ersten Überblick, was alles zu beachten wäre, wurde in diesem Artikel gegeben.

Der NAWARO BioEnergie Park „Güstrow“ GmbH stellt jährlich ca. 460 GWhHS Bio-Methan her, welches über das Erdgasnetz bedarfsgerecht zu den unterschiedlichsten Verbrauchsorten transportiert wird.

Der BioEnergie Park „Güstrow“ gehört zur NAWARO-Gruppe. Diese entwickelt, baut und betreibt Anlagen zur Produktion von Biogas und BioMethan (BioErdgas) in industrieller Dimension und dies mit höchstem Anspruch an Zuverlässigkeit, Wirkungsgrad und Umweltverträglichkeit.

Neue gesetzliche Anforderungen und Fördermechanismen für die Einsatzfelder von Biogas und BioMethan stellen Anlagenbetreiber neben dem stabilen Anlagenbetrieb vor neuen Entscheidungen über den zukünftigen Einsatz seines Produktes. Planungen der Einsatzstoffe und eventuelle technische Umbaumaßnahmen müssen sorgfältig rechtzeitig erfolgen, um gegebenenfalls flexibel auf Vermarktungsmöglichkeiten zu reagieren. Zudem ist die Wirtschaftlichkeit einer Biogasanlage maßgeblich von einem stabilen Betriebsprozess und damit von einer optimalen Betriebsführung abhängig.



Copyright: © Institut für Abfall- und Kreislaufwirtschaft - TU Dresden
Quelle: 10. Biogastagung: Anaerobe Biologische Abfallbehandlung (September 2015)
Seiten: 6
Preis: € 3,00
Autor: Janka Abend-Krzeminski

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