Arbeit erleichtert - Betriebsführungssystem optimiert Abläufe und Kosten

Um den Betrieb der Kläranlagen und Sonderbauwerke zu optimieren sowie die gesetzlichen Auflagen seitens Wasserhaushaltsgesetz (WHG) und Selbstüberwachungsverordnung Kanal (SüwVKan) für Anlagen im Abwasserbetrieb zu erfüllen, suchte der Wasserverband Eifel-Rur nach einem geeigneten Betriebsführungssystem. Die Software-Lösung KANiO überzeugte durch die einfache Integration in bestehende Systeme, die problemlose Erweiterbarkeit um zusätzliche Module und durch die rechtssichere Dokumentation aller Maßnahmen sowie die Verbesserung der Betriebsabläufe.

24.08.2005 In der Vergangenheit wurden viele wasserwirtschaftliche Aufgaben von den Kommunen selbst oder von kleinen Verbänden übernommen. Dieses Vorgehen ist wenig effektiv, da in der Regel das erforderliche Know-how fehlt, Fachpersonal teuer ist und das geringe Auftragsvolumen zu hohen externen Kosten führt.
Im Jahr 1990 hat deshalb der Landtag Nordrhein-Westfalen entschieden, dass die wasserwirtschaftlichen Aufgaben entlang des Einzugsgebiets der Rur von einem spezialisierten Großverband konzentriert aus einer Hand erledigt werden sollen. Der Wasserverband Eifel-Rur (WVER) nahm am 01. Januar 1993 seine Arbeit auf.
Das 2.087 km² große Verbandsgebiet des WVER erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung von Heinsberg bis Hellenthal und in West-Ost-Richtung von Aachen bis Düren. Verbandsmitglieder sind die Kommunen, Kreise, Abwasser ableitenden gewerblichen Betriebe und Trinkwasserversorger im Verbandsgebiet. Derzeit werden 524 Mitarbeiter beschäftigt, die einen Jahresumsatz von etwa 250 Mio. Euro erwirtschaften...

Unternehmen, Behörden + Verbände: Wasserverband Eifel-Rur (WVER), HST Hydro-Systemtechnik GmbH
Autorenhinweis: Martin Eckart HST Hydro-Systemtechnik GmbH



Copyright: © Deutscher Fachverlag (DFV)
Quelle: Juli/August 2005 (August 2005)
Seiten: 3
Autor: Martin Eckart

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