Was kann man aus der Planung von Biomassekraftwerken für die Ersatzbrennstoffverwertung lernen?

Im Rahmen des Beitrags wird nur der direkt nutzbare, jeweils nachwachsende Anteil betrachtet, da bei der oben genannten Definition auch fossile Stoffe aus Biomasse, wie Kohle oder Erdöl, mit eingeschlossen wären.

Als Bestandteil des Biomassebegriffs sollen im Rahmen dieses Beitrags unter anderem folgende feste Stoffe verstanden werden:

  • Holz – Altholz, Frischholz –,
  • Getreidekörner,
  • Getreidestroh.
Gasförmige, flüssige oder pastöse Stoffe, die definitionsgemäß ebenfalls zur Biomasse gezählt werden, werden im Rahmen dieses Beitrags nicht berücksichtigt. Ebenfalls werden keine Verfahren berücksichtigt, bei denen aus der eingesetzten Biomasse, unabhängig von der Konsistenz der Ausgangsstoffe, Gase oder Flüssigkeiten erzeugt werden. Diese Biomasse oder Verfahren führen zu grundsätzlich anderen Bedingungen als die Verbrennung der Stoffe auf dem Rost oder in einer Wirbelschicht.



Copyright: © Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH
Quelle: Texte zur Abfall- und Energiewirtschaft 2 (2006) (Dezember 2006)
Seiten: 12
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