Prozesse der natürlichen Sukzession zur alternativen Begrünung von Rohböden

Die Begrünung von Rohböden stellt trotz umfangreichen ingenieurbiologischen Wissens immer wieder neue Herausforderungen an die beteiligten Fachplaner. Die natürliche Sukzession schafft hingegen auch unter extremen Standortbedingungen vielfach standortgerechte Lösungen.

Deren Nutzung kann dazu beitragen, diese Aufgaben effektiver zu lösen. Im Beitrag werden entsprechende Beispiele aus dem ehemaligen Uranerzbergbaurevier Ostthüringen bis hin zur Entwicklung eines Simulationsmodells vorgestellt.



Copyright: © Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Quelle: Wasser Wirtschaft 07 / 2006 (Juli 2007)
Seiten: 5
Preis inkl. MwSt.: € 10,90
Autor: PD Dr.-Ing. habil. Hartmut Sänger

Artikel weiterleiten In den Warenkorb legen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Flächen gewinnen in Baden-Württemberg –Ein Bündnis zur Ressourcenschonung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2007)
Bei kaum einer Ressource ist es so offensichtlich wie beim Boden, dass eine ständig wachsende Inanspruchnahme auf Dauer nicht möglich und damit nicht nachhaltig ist. Die Landesregierung Baden-Württemberg hat im Umweltplan Baden-Württemberg das Ziel erklärt, die Flächenneuinanspruchnahme deutlich zurückzuführen. Im Landesentwicklungsplan 2002 Baden-Württemberg wurden dazu rechtsverbindlich Ziele und Grundsätze erklärt.

Neue Chancen für eine effizientere N-Düngung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2007)
Boden- und Pflanzenanalysen von landwirtschaftlich genutzten Flächen (LF) waren bislang wichtige Hilfsmittel zur Ermittlung des Düngerbedarfs, geben jedoch nur eine momentane Nährstoffsituation wieder. Die neuen technischen Möglichkeiten einer teilflächenspezifischenN-Ausbringung stellen erhöhte Ansprüche an die räumliche Erfassung von Boden- und Pflanzendaten.

Aktives Flächenmanagement zur Vorbereitung von Fließgewässerrenaturierung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2020)
Maßnahmen zur Renaturierung von Fließgewässern benötigen Flächen, die im Regelfall Nutzungen zugeführt sind. Vorausschauendes Flächenmanagement sowie Kooperation und partizipatives Vorgehen sind hier notwendig, um die Belange der Grundstückseigentümer aufgreifen zu können und die benötigten Flächen verfügbar zu machen. Am Beispiel vom Vorpommern wird dieses prospektive und stategische Flächenmanagement vorgestellt.

Partizipation betroffener Akteursgruppen zur Minderung der Nitratbelastung des Grundwassers
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2020)
Die Nitratwerte im deutschen Grundwasser sind vielerorts seit über 20 Jahren erhöht. Die EU-Kommission beurteilte entsprechende Gesetzesnovellen der vergangenen Jahre mehrfach als unzureichend. Vorgestellt werden Untersuchungsergebnisse dazu, unter welchen Voraussetzungen kleine partizipative Gremien lokal zu einer Einhaltung der Nitratgrenzwerte in ihrer jeweiligen Region beitragen können.

Doppelstrategie bei der Entsorgung
© Rhombos Verlag (9/2008)
Die rheinland-pfälzische Landesregierung setzt neben der landwirtschaftlichen Verwertung von Klärschlamm auch auf neue thermische Verfahren

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

Der ASK Wissenspool
 
Mit Klick auf die jüngste Ausgabe des Content -Partners zeigt sich das gesamte Angebot des Partners
 

Selbst Partner werden?
 
Dann interessiert Sie sicher das ASK win - win Prinzip:
 
ASK stellt kostenlos die Abwicklungs- und Marketingplattform - die Partner stellen den Content.
 
Umsätze werden im Verhältnis 30 zu 70 (70% für den Content Partner) geteilt.
 

Neu in ASK? Dann gleich registrieren und Vorteile nutzen...