In Germany, the parameter AT4 (respiration activity determined over the course of 4 days in laboratory testing) and GB21 (gas formation determined over the course of 21 days in laboratory testing) were implemented in the German legislation (Ordinance on Environmentally Compatible Storage of Waste from Human Settlements (Abfallablagerungsverordnung, 2001) in order to describe the biodegradability of the waste and to determine the efficiency of the mechanical-biological pre-treatment.
In comparison to the situation in Germany, two different methods for assessment of the biodegradability of waste were developed in the UK (Godley et al. 2005). The BM100 is an anaerobic methanogenic digestion test, which runs for up to 100 days. The DRI is a test method in order to evaluate the aerobic dynamic respiration. In the paper the differences of the anaerobic test methods are discussed. Different kinds of pre-treated waste from different treatment steps were analysed with both methods and the advantages and disadvantages of both methods were investigated. In order to compare the waste treatment systems in Germany and the UK, it is necessary to know the limitation of each method.
| Copyright: | © Wasteconsult International | |
| Quelle: | MBT 2007 (Mai 2007) | |
| Seiten: | 11 | |
| Preis inkl. MwSt.: | € 0,00 | |
| Autor: | Univ.-Prof. Dr.-Ing. Anke Bockreis Dr.-Ing. Wolfgang Müller Dr.-Ing. Iris Steinberg | |
| Artikel weiterleiten | Artikel kostenfrei anzeigen | Artikel kommentieren |
Vollumfängliche Kreislaufwirtschaft an einem Standort
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2025)
Die Trockenfermentationsanlage Fuchsluger zeigt, wie sich biogene Reststoffe effizient und nachhaltig in einem geschlossenen Kreislaufsystem verwerten lassen. Aus Biomüll und Grünschnitt entsteht durch Trockenvergärung hochwertiges Biomethan, das nach Aufbereitung ins Erdgasnetz eingespeist und so zur regionalen Versorgungssicherheit beiträgt.
TGV – Thöni Gärrestverwertung: Kompostierungstechnologie zur Behandlung von Gärresten
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2025)
Die TGV – Thöni Gärrestverwertung behandelt Gärreste aus Vergärungsanlagen und verarbeitet sie zu hochwertigem Kompost. Das System schließt die Lücke zwischen anaerober Vor- und aerober Nachbehandlung. Durch eine eigene Technologie werden Schnittstellen reduziert und Planung sowie Ausführung aus einer Hand ermöglicht.
Der Weg vom Gärrest zum Qualitätskompost – Erfahrungen in umgesetzten Anlagen
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2025)
Die Erzeugung eines hochwertigen Qualitätskomposts ist vielfach ein Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg einer Bioabfallbehandlungsanlage. Da jedoch die meisten Bioabfälle bei der Anlieferung in einer Behandlungsanlage immer noch einen sehr hohen Fremdstoff- und Verunreinigungsanteil aufweisen, ist neben einer effizienten biologischen Behandlung – in einer Kaskadennutzung bei hohem Biogasertrag und guter Aerobisierung und Nachrotte der Gärreste – die Abscheidung der Störstoffe in einer Kompostfeinaufbereitung der Schlüssel zu einem vermarktbaren Qualitätskompost.
Die Mischung macht‘s – Der Gärrestmischer in der Praxis
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2025)
Zur Nachbehandlung von Gärrest aus Bio- und Restabfall entwickelte Eggersmann den Gärrestmischer, der aus Gärresten und Zuschlagstoffen homogene, gut belüftbare Mischungen erzeugt. Damit wird den besonderen Anforderungen der Gärreste mit hohem Wassergehalt begegnet und eine effiziente Kompostierung ermöglicht.
Vom Gärrest zum hochwertigen Gärprodukt – eine Einführung
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2025)
Auch mittel- bis langfristig steht zu erwarten, dass die Kaskade aus anaerober und aerober Behandlung Standard für die Biogutbehandlung sein wird.
