Drawing the Materials Balance for an MBT Cycle from Routine Process Measures in a MBT Plant located in Venice

An observation term was carried on in an MBT plant owned and run by a public Company to treat MSW left by separate collection. All observations and measurements were made without interfering with the ordinary operation rules, in order to assess the efficiency of one process cycle for a given batch of waste. Analytical data came from both
a) process instruments and b) physical analysis of a batch of waste entering / exiting from a selected bio-cell.

From the process mass losses (about 37% – including moisture evaporation – in that single process cycle) the theoretical amounts of water and carbon dioxide produced by biodegradation were calculated. A verification of the results was tried through a thermal balance, comparing the energy released by degradation with the energy losses from the bio-cell. The results showed a fair agreement, within 80%; what appeared critical is the knowledge of the chemical composition of fermentable waste (taken as cellulose as first attempt) and the actual amount of heat developed by biological oxidation.



Copyright: © Wasteconsult International
Quelle: MBT 2007 (Mai 2007)
Seiten: 12
Preis inkl. MwSt.: € 6,00
Autor: Dr.-Ing.-Prof. Salvatore Nicosia
Placido A. Lanza
Giorgio Spataro
Dr. Chem. Francesco Casarin

Artikel weiterleiten In den Warenkorb legen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Development of local municipal solid waste management in the Western Transdanubia region of Hungary
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2020)
Hungarian municipal solid wastes (MSW) management has developed tremendously over the past 15 years. More than 3,000 landfills and dumps had been closed, just to mention one improvement. However, still, lots of work is necessary to accomplish the EU’s ambitious aim of decreasing landfilling and increasing recycling and composting.

Siebüberläufe aus der biologischen Behandlung – Anforderungen, Markt und Perspektiven
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Für die Versorgung von Biomasse(heiz)kraftwerken, welche auf Grundlage der Erneuerbaren- Energien-Gesetze (EEG) elektrischen Strom produzieren, kommen neben den klassischen Energieträgern Holz und Altholz auch andere biogene Abfälle und Energieträger in Betracht.

Disposal of biogenic fractions in the PR of China
© Wasteconsult International (5/2017)
In recent years, China has taken huge steps towards a sustainable waste management.

Entsorgung von biogenen Abfallfraktionen in der VR China
© Wasteconsult International (5/2017)
China hat in den letzten Jahren gewaltige Schritte in Richtung einer nachhaltigen Abfallwirtschaft gemacht. Probleme bereiten nach wie vor die organischen Fraktionen, welche die Hauptursachen für klimarelevante Emissionen, Sickerwasser aus Deponien und Probleme bei der thermischen Behandlung sind.

Weiterentwicklung der Abfallwirtschaft in der Freien und Hansestadt Hamburg – Zentrum für Ressourcen und Energie
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Auf dem Standort der ehemaligen Müllverbrennungsanlage Stellinger Moor in Hamburg wird ein neues Zentrum für Ressourcen und Energie (ZRE) errichtet. Das ZRE ist ein Zusammenschluss von fünf Teilanlagen, die das gesamte Hausmüllaufkommen der Stadtteile im Hamburger Nordwesten verarbeiten. In einem ersten Schritt werden der Abfall sortiert, Wertstoffe gewonnen und eine abfallstämmige Biofraktion sowie ein Ersatzbrennstoff erzeugt. Die einzelnen Stoffströme werden in nachgeschalteten Anlagen weiterbehandelt und Biogas, Fernwärme und elektrische Energie erzeugt. Das ZRE wird seinen vollständigen Betrieb Ende des 1. Quartals 2023 aufnehmen.

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

Der ASK Wissenspool
 
Mit Klick auf die jüngste Ausgabe des Content -Partners zeigt sich das gesamte Angebot des Partners
 

Selbst Partner werden?
 
Dann interessiert Sie sicher das ASK win - win Prinzip:
 
ASK stellt kostenlos die Abwicklungs- und Marketingplattform - die Partner stellen den Content.
 
Umsätze werden im Verhältnis 30 zu 70 (70% für den Content Partner) geteilt.
 

Neu in ASK? Dann gleich registrieren und Vorteile nutzen...