Betriebserfahrungen in der Ersatzbrennstoffproduktion und -verwertung am Beispiel ThermoTeam

Das Jahr 2004 hat einen massiven Umbruch in der österreichischen Abfallwirtschaft bewirkt. Die Bestimmung, dass die Deponierung von Abfällen, deren TOC größer als 5 Ma.-% ist, in Österreich ab 1.1.2004 nicht mehr zulässig ist, bedingt eine geeignete Behandlung von Abfällen.

INHALTSVERZEICHNIS
1. Das Produktionsverfahren
1.1. Inputmaterialien
1.2. Verfahrensablauf
1.3. Beschreibung wesentlicher Verfahrensschritte
1.3.1. Getrennte Behandlung der 2D- und 3D-Fraktion
1.3.2. Zerkleinerung
1.3.3. Outputlager und Verladung
1.4. Verfahrensverbesserungen
1.5. Güterfluss der Produktionsanlage
2. Die Qualität
2.1. Inputmaterial
2.2. Homogenisierung
2.3. Auswirkungen auf Energieeffizienz und Treibhausgase
2.4. Korngrößenverteilung
2.5. Chlor
2.6. Stoffliche Zusammensetzung des ASB
2.7. Ergebnisse der Qualitätssicherung
2.7.1. Vergleich des ASB mit Schwermetallgrenzwerten
2.7.2. Qualitätssicherung bezüglich Chlor und Heizwert
3. Die Logistik
3.1. Verkehrtes Produktionsunternehmen
3.2. Mengenschwankungen beim Lieferanten
3.3. Pufferlager
3.4. Wirtschaftliche Fragen der Logistik
3.4.1. Lagerabgrenzung
3.4.2. Liquidität
3.4.3. Transportlogistik
4. Die Sicherheit
4.1. Lagerverhalten des Produkts
4.2. Ergebnisse der Risikoanalyse Brand
5. Resümee
6. Literatur



Copyright: © TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft
Quelle: Ersatzbrennstoffe 5 (2005) (Dezember 2005)
Seiten: 28
Preis inkl. MwSt.: € 0,00
Autor: Univ.-Prof. DI Dr. mont. Roland Pomberger
Ing. Mag. Gerald Schmidt

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