
In den Jahren 2007 bis 2010 realisiert die Abfallwirtschaft Mannheim mit der ABG Abfallbeseitigungsgesellschaft auf der Deponie Friesenheimer Insel ein umfassendes Deponiestilllegungs- und Oberflächenabdichtungskonzept. Ökonomie und Ökologie sollen sich wieder einmal die Hände reichen.
(29.07.07) Die Altdeponie Friesenheimer Insel im Norden von Mannheim gilt als größtes Umweltschutzprojekt der jüngsten Vergangenheit in Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar. Die dortige Altdeponie muss zum 15.07.2009 stillgelegt werden. Denn zu diesem Zeitpunkt läuft die Übergangsregelung für Altdeponien – die nicht in allen Punkten den heutigen Anforderungen an Deponien entsprechen – in der Abfallablagerungsverordnung (§ 6 Abs. 2 Ziffer 2) aus....
| Copyright: | © Deutscher Fachverlag (DFV) | |
| Quelle: | Juli/August 2007 (Juli 2007) | |
| Seiten: | 2 | |
| Preis inkl. MwSt.: | € 0,00 | |
| Autor: | Martin Boeckh | |
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Ressourcenschutz durch Deponierückbau
© Universität Stuttgart - ISWA (3/2009)
Durch Gewinnung von Wertstoffen und von Treibhausgaszertifikaten ist
die wirtschaftliche Durchführung eines Deponierückbaus erreichbar. Die hierfür bei deutschen Deponien vorhandenen Voraussetzungen werden vorgestellt.
Wasserhaushalt einer geschichteten mineralischen Deponieabdeckung
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2014)
Mit dem vorgestellten Monitoring System kann die Funktionsfähigkeit der einzelnen Komponenten des temporären Oberflächenabdeckungssystems in Rastorf (Schleswig- Holstein) dauerhaft unter In-Situ-Bedingungen überwacht und bewertet werden. Die Bodeneigenschaften und klimatischen Randbedingungen haben in Verbindung mit der Vegetationsentwicklung einen übergeordneten Einfluss auf den Wasserhaushalt. Gleichzeitig ist mit jahreszeitlich bedingten und permanenten Strukturänderungen in Form von Schrumpfung und Setzung zu rechnen und eine damit einhergehende kritische Rissbildung nicht auszuschließen (Heerten 2007).
Von der Deponie zur integrierten Biogasanlage: Einbeziehung einer Biogasanlage in eine bestehende Deponieinfrastruktur
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2010)
Für die Errichtung von Biogasanlagen zur energetischen Verwertung von biogenen Abfällen (Rest- oder Bioabfall) oder gezielt angebauten Energiepflanzen eignen sich zum einen Standorte mit einem jahreszeitlich konstanten Wärmebedarf oder der Möglichkeit des Gasaufbereitung und Einleitung ins Erdgasnetz. Ein Deponiestandort mit der entsprechenden Infrastruktur bietet sich hier in mehrfacher Hinsicht an.
Chancen und Probleme der Eingliederung von Altablagerungen in urbane Räume am Beispiel Berlin
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2010)
Die Wiedereingliederung der Berliner Altablagerungen in den urbanen Raum ist schon seit langem vollzogen. Dabei genügen die damals durchgeführten Stilllegungsund Sicherungsmaßnahmen jedoch oft nicht den heutigen Anforderungen, vor allem nicht bei sensibler Nachnutzung wie beispielsweise durch Kleingartenkolonien.
Bioremediation of petroleum-contaminated soil using landfarming technique: Influence on soil biological and chemical properties
© Aristotle University of Thessaloniki (6/2009)
Petroleum hydrocarbons are a carcinogenic group of contaminants which are widely distributed in the environment. In this study, bioremediation of two petroleum-contaminated soils around the Tehran Oil Refinery (S1 and S2) using landfarming technique was evaluated. The effect of this technique on some biological and chemical properties of investigated soils at the end of each month of the experimental period (4months) was also part of the goal.
