
Theoretisch können Kleinkläranlagen mit den zentralen Großen durchaus mithalten. Die Praxis sieht jedoch meist anders aus. Schon mancherorts tun sie der Gewässergüte gar nicht gut.
(16.04.07) „Mit Kleinkläranlagen ist es wie mit Computern: Kaum bedient man sie richtig, schon klappt es“, so zieht Dr. Markus Schröder, Geschäftsführer der Tuttahs & Meyer Ingenieurgesellschaft (Aachen), das Fazit der Fach-Tagung ‚Dezentrale Abwasserentsorgung’, die der Landesverband Sachsen/Thüringen der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA, Dresden) während der Umweltmesse TerraTec Anfang März in Leipzig veranstaltete...
| Copyright: | © Deutscher Fachverlag (DFV) | |
| Quelle: | März/April 2007 (April 2007) | |
| Seiten: | 2 | |
| Autor: | Heinz-Wilhelm Simon | |
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Abbau von PFAS durch nicht-thermisches Plasma in einem Blasensäulenreaktor
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (12/2024)
Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen (PFAS) sind persistente organische Chemikalien, die zu erheblichen negativen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt führen. Daher wurden in verschiedenen Richtlinien der EU (Trinkwasserrichtlinie, Vorschlag zur Grundwasserrichtlinie, Vorschlag zur Umweltnormenrichtlinie) Grenzwerte festgelegt.
§ 57 Abs. 2 Wassergesetz Nordrhein-Westfalen und die Auslegung des Begriffs „wesentliche Änderung“ an einer Abwasserbehandlungsanlage
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Ein Beispiel für das Nebeneinander des Wasserrechts von Bund und Ländern
Breites Leistungsspektrum
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Für die Phosphorrückgewinnung aus Abwasser und Klärschlamm stehen aus technischer und ökonomischer Sicht verschiedene Verfahren zur Verfügung
Düngewirkung von P-Rezyklaten
© Rhombos-Verlag (3/2019)
Bei der Abschätzung der Pflanzenverfügbarkeit und agronomischen Effizienz klärschlammbasierter Recyclingdünger ergeben sich methodische Schwierigkeiten und mögliche Alternativen
Is an Effective Recovery of Heavy Metals from Industrial Effluents Feasible?
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2016)
Metallic elements and their compounds represent, depending on their concentration and bioavailability, a potential hazard to the health of humans, animals, plants and other living organisms. Large volumes of water contaminated with heavy metals or radioactive elements are generated e.g. during mining processes or industrial productions. In general, legal limits are low and strict to ensure purifying of wastewater.
