Entrevista a Felipe García-Mina, consejero delegado de Suzlon Wind Energy en España

Felipe García-Mina es abogado, de 42 años, casado, con siete hijos y nacido en Pamplona. Empezó en el sector eólico en 1993 como asesor jurídico externo de Nordtank Energy Group (NEG), que luego se fusionó con Micon naciendo NEG Micon, a la que siguió prestando sus servicios profesionales hasta que en 2001 pasó a ser consejero delegado para España, abandonando la empresa en enero de 2003, diez meses antes de su fusión con Vestas.

Finalmente, en el año  2007, se incorporó a Suzlon en el proyecto de volver a crear una filial en España de un tecnólogo eólico que, con la aportación de todos, pretende estar en el trío líder mundial.

Suzlon lleva apenas unos meses en España y ya ha firmado un contrato de suministro de 84 MW. ¿Cuáles son los siguientes objetivos de la compañía y a cuánto ascienden?

A fecha de hoy Suzlon cuenta con tres contratos operativos para el suministro de un total de 62 aerogeneradores S88, es decir, en torno a los 125 MW, para instalar en 2008.



Copyright: © Editorial OMNIMEDIA S.L.
Quelle: Diciembre (Dezember 2007)
Seiten: 1
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