
| Fachbeiträge Abfall | |
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| Fachbeiträge Wasser | |
Derzeit laufen die Ausschreibungen zur Verwertung der heizwertreichen Fraktion bzw. der aufbereiteten Sekundärbrennstoffe. Wie sich der Absatz der Ersatzbrennstoffe am Markt gestaltet, kann noch nicht abschließend beurteilt werden.
Die mit einem Einsatz von hochwertigen Sekundärbrennstoffen aus vermischten Siedlungsabfällen verbundenen Vorteile und Chancen sind vielen potenziellen Abnehmern derzeit noch nicht in ausreichendem Maße bekannt. Auf Erzeugerseite wird insbesondere mit dem hohen Energiepotenzial der hochwertigen und schadstoffentreicherten Sekundärbrennstoffe geworben, das eine ökonomisch und ökologisch sinnvolle Nutzung gestattet.
Darüber hinaus kommt den Eratzbrennstoffen wegen ihres hohen biogenen Anteils im Hinblick auf den am 01.01.2005 startenden Emissionshandel erhebliche Bedeutung zu.
| Copyright: | © Gaßner, Groth, Siederer & Coll. | |
| Quelle: | GGSC-Abfall 11/2004 (November 2004) | |
| Seiten: | 2 | |
| Autor: | RA Hartmut Gaßner Dr. Antje Kanngießer | |
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Ausschreibung der Verwertung von Ersatzbrennstoffen
© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (11/2004)
Betreiber von mechanisch-biologischen Abfallbehandlungsanlagen (MBA) müssen für die ordnungsgemäße Verwertung und Beseitigung des Output aus ihren Anlagen Sorge tragen. Häufig werden sie diese über Drittbeauftragungen sicherstellen.
Ersatzbrennstoffherstellung in Warendorf
– Konzept und erste Erfahrungen –
© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (6/2002)
Der Kreis Warendorf hat schon Mitte der neunziger Jahre die Möglichkeiten der energetischen Nutzung von Abfällen untersucht. Aufgrund der örtlichen Nähe des Entsorgungszentrums des Kreises Warendorf in Ennigerloh zu den benachbarten Zementwerken lag es nahe, vorrangig diesen Verwertungsweg näher zu untersuchen. Im Rahmen einer UVU wurde 1996 in umfangreichen Untersuchungen und Praxisversuchen die Umweltverträglichkeit eines Einsatzes von Ersatzbrennstoff aus Müll in den umliegenden Zementwerken untersucht. In nachfolgenden Abfallanalysen wurden die einzelnen Abfallarten gezielt auf ihren Ersatzbrennstoffanteil hin untersucht.
Auf dem Weg zur Norm
© Rhombos-Verlag (1/2006)
Die Entwicklung einer Standardmethode zur Bestimmung des biogenen Anteils in
Ersatzbrennstoffen macht Fortschritte
In-House-Geschäfte, interkommunale Zusammenarbeit und Anwendung des Vergaberechts
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2005)
Mit zwei Grundsatzentscheidungen vom 11. und vom 13.1.2005 hat der Europäische Gerichtshof das Netz der vergaberechtlichen Vorschriften bzw. der Nachprüfungsmöglichkeit durch Bieter in drei für die Kommunen äußerst bedeutsamen Anwendungsbereichen (Anwendung des Vergaberechts bei der Beauftragung gemischt-wirtschaftlicher Gesellschaften, Ausschreibungspflicht bei interkommunalen Kooperationen, Bieterrechtsschutz auch bei -freihändigen- de-facto-Entscheidungen) enger gezogen.
Stand der mechanisch-biologischen Restabfallbehandlung in Deutschland
© IWARU, FH Münster (5/2005)
Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die mechanisch-biologische Abfallbehandlung stehen durch die Abfallablagerungsverordnung (AbfAblV) und die 30. BImSchV seit dem 1. März 2001 fest. Damit ist die notwendige Investitionssicherheit für den Bau der Mechanischbiologischen Abfallbehandlungsanlagen (MBA) gegeben. Für welche Technik sich eine entsorgungspflichtige Gebietskörperschaft oder deren Beauftragter entscheidet oder entschieden hat, ist und wird sehr stark durch die vor Ort existierenden Rahmenbedingungen geprägt.
