
Mit der MBA-Wiefels errichtete die Horstmann GmbH & Co. KG Europas größte Anlage zur Behandlung des biologischen Anteils im Hausmüll basierend auf der Technik der Vollstrom-Nassvergärung. Das in Bad Oeynhausen ansässige Unternehmen ist Generalunternehmer und übergab die Anlage schlüsselfertig dem Zweckverband Abfallwirtschaftszentrum Friesland / Wittmund.
| Copyright: | © Deutscher Fachverlag (DFV) | |
| Quelle: | April 2006 (März 2006) | |
| Seiten: | 1 | |
| Autor: | Michael Endulat | |
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Wertstoffhof 2020 - Neuorientierung von Wertstoffhöfen
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (4/2015)
Im Jahr 2014, zwanzig Jahre nach dem durch das Bayerische Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen organisierten Wettbewerb „Der vorbildliche Wertstoffhof“, ist es sicher angebracht, sich dem Thema erneut zuzuwenden. Was ist aus den prämierten Wertstoffhöfen der Preisträger in den jeweiligen Clustern geworden? Wie hat sich das System grundsätzlich entwickelt? Wo geht es hin, wenn man die gesellschaftlichen Anforderungen aus demografischer Entwicklung, Ressourcenschutz und Klimarelevanz betrachtet?
Entsorgung nicht verwertbarer Outputströme der MBA in die MVA
© IWARU, FH Münster (5/2005)
In wenigen Monaten beginnt ein neues Zeitalter in der Abfallwirtschaft. Die Diskussion wird beherrscht durch die Frage - reichen die Entsorgungskapazitäten? Aber auch andere Aspekte werden an Bedeutung gewinnen. Die LAGA [1] hat ermittelt, dass in 2005 eine gesicherte Behandlungskapazität bei MVA´n und MBA´n i.H.v. 22,6 Mio. t zur Verfügung stehen. Dies würde ausreichen, um Hausmüll und hausmüllähnliche Gewerbeabfälle zur Beseitigung i.H.v. 20,4 Mio. t zumindest rein rechnerisch aufzunehmen. Berücksichtigt man hingegen auch die Abfälle aus anderen Abfallbehandlungsanlagen (Sortier- und Aufbereitungsanlagen, Kompostwerke), nicht mehr ablagerungsfähige produktionsspezifische Abfälle und das weite Feld der Ersatzbrennstoffe, können an der Entsorgungssicherheit Zweifel aufkommen.
Geringere Kosten und ein besseres Ergebnis - MVV Energie AG-Vorstand Karl-Heinz Trautmann im Gespräch
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2005)
Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG baut mit seiner Tochtergesellschaft MVV Umwelt GmbH sein Entsorgungs- und Biomassegeschäft aus. In fünf Jahren soll der Umsatz verdoppelt werden - dank eines Stoffstrom-Managements, bei dem Altholz und vor allem Sekundär-Brennstoffe eine entscheidende Rolle spielen werden.
GGSC zu MBA und EEG
© Gaßner, Groth, Siederer & Coll. (7/2004)
Nach der neugefassten Begriffsbestimmung im soeben verabschiedeten EEG umfasst der Begriff der Erneuerbaren Energien auch Energie aus Biomasse, die aus dem biologisch abbaubaren Anteil von Abfällen aus Haushalten und Industrie herrührt. Zu dieser Begriffsbestimmung sah sich der Bundesgesetzgeber veranlasst, um das entsprechende EU-Recht hinreichend umzusetzen. Entscheidend ist aber die Frage, inwieweit eine Vergütung nach dem neuen EEG gewährt wird.
Biomasse Heizkraftwerk Odenwald, Buchen
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2004)
Die Firma Biomassekraftwerk Odenwald GmbH errichtet und betreibt am Standort der Deponie Sansenhecken ein Heizkraftwerk mit 27,0 MW Feuerungswärmeleistung. Es werden dort im Wesentlichen Holzbrennstoffe für die Erzeugung von Strom und Wärme eingesetzt.
