Smart Metering: der Zähler als Datenquellein einem sich verändernden Markt

Alle in der Branche kennen den Begriff „Smart Metering“. Was sich dahinter verbirgt und wie sich das Messdienst-Management der RheinEnergie in diesem Zukunftsfeld positioniert, zeigen die folgenden Ausführungen.

Ein Schwerpunkt der Arbeit der Bundesregierung in der 2. Hälfte der Legislaturperiode sind die Eckpunkte für ein integriertes Energie- und Klimaprogramm und deren Umsetzung. Dabei spielt die Energieverbrauchserfassung in privaten Haushalten eine besondere Rolle. Mit intelligenten Informationsverfahren soll der Verbrauch transparent gemacht und darüber eine Veränderung des Verbrauchsverhaltens erreicht werden. Leider beschränkt sich dabei der Fokus des Gesetzgebers auf den elektrischen Energieverbrauch, obwohl es mehrere Gründe gibt, alle Verbrauchsmesseinrichtungen eines Haushalts „intelligenter“ zu machen. Das auch in Deutschland gebräuchliche Schlagwort für den Einsatz „intelligenter“ Messeinrichtungen ist „Smart Metering“.



Copyright: © wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH
Quelle: Heft 12-2007 (Dezember 2007)
Seiten: 4
Preis inkl. MwSt.: € 4,00 Kostenlos für Premium Mitglieder
Autor: Dipl.-Ing. Andreas Bolder

Artikel weiterleiten In den Warenkorb legen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Wasserstofftankstellen im kommunalen Einsatzbereich
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2022)
Der Einsatz und die Anwendungen von erneuerbaren Energien sind heute auch im kommunalen Umfeld äußerst wichtig, um die gesetzten Klimaziele der Zukunft zu erreichen. Der Einsatz von Wasserstoff als Energieträger ist seit einigen Jahren sehr stark ansteigend. Die dafür benötigte Infrastruktur stellt Kommunen und Betreiber allerdings immer wieder vor eine schwierige Frage: „Wie beginne ich und welche möglichen Ausbaustufen werden für eine zukunftsfähige Anlage benötigt“. Hierfür hat das Unternehmen sera Hydrogen GmbH aus Immenhausen in Nordhessen ein modulares Konzept für Wasserstofftankstellen entwickelt, welches mögliche Ausbauszenarien von Beginn an betrachtet, um einen Ausbau in der Zukunft zu ermöglichen.

Klimaschutzgesetz und BEHG – Anforderungen und Konsequenzen für die Abfallwirtschaft
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2022)
Langfristiges Ziel des Gesetzgebers ist es, die CO2-Emissionen dauerhaft zu senken und damit der Klimaschutzpolitik der EU und des Bundes gerecht zu werden. Bisher war es das originäre Bestreben, den Einsatz fossiler Energieträger zu reduzieren und dauerhaft durch die Nutzung erneuerbarer Energien zu ersetzen. Fossile Energieträger durch eine CO2-Abgabe teurer zu machen, ist ein geeignetes Mittel, um mittel- und langfristig weniger fossile Brennstoffe einzusetzen.

Alternative Antriebe bei Toyota
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2022)
Der Vortrag beleuchtet die strategische Herangehensweise des Automobilhersteller TOYOTA den geänderten Umweltbedingungen zu begegnen und im Folgenden den CO2-Ausstoß der Fahrzeuge, der Fabriken und auch im PKW-Lebenszyklus auf null zu bringen.

Alternative Antriebe bei Volvo Trucks
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2022)
Volvo Trucks ist mit der im Herbst 2022 beginnenden Serienproduktion von Volvo FH-, FM- und FMX-Elektrofahrzeugen bestens darauf vorbereitet, einen schnellen Wandel hin zu nachhaltigeren Transportmitteln und einen bedeutenden Aufschwung bei der Elektrifizierung des schweren Nutzfahrzeugverkehrs zu bewirken. Neben den bereits seit 2019 in Serie verfügbaren Volvo FL und Volvo FE Electric kann Volvo Trucks mit seinen Elektrofahrzeugen bereits heute eine Vielzahl von Transportanforderungen erfüllen.

Circularity by Design – Können temporäre Wohnformen nachhaltig gestaltet werden?
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2020)
Die Umweltauswirkungen verschiedener Wirtschaftssektoren sind angesichts der drohenden Auswirkungen des Klimawandels in den Fokus gerückt. Die Baubranche gilt als ein Sektor mit besonders großen Auswirkungen: Nach Angaben der Europäischen Kommission ist der Bau und die Nutzung von Gebäuden in der EU für fast die Hälfte aller gewonnenen Materialien und des Energieverbrauchs, sowie für etwa ein Drittel des Wasserverbrauchs verantwortlich (European Commission 2014). Daher wurde der Bausektor im Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft als einer der vorrangigen Bereiche definiert (European Commission 2015). In diesem Konferenzbeitrag steht temporäres Wohnen, und damit ein Teilbereich des Bausektors im Mittelpunkt. Darunter versteht man die Bereitstellung von Unterkünften für Menschen für einen bestimmten, zeitlich begrenzten Zeitraum an einem bestimmten Ort.

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

Der ASK Wissenspool
 
Mit Klick auf die jüngste Ausgabe des Content -Partners zeigt sich das gesamte Angebot des Partners
 

Selbst Partner werden?
 
Dann interessiert Sie sicher das ASK win - win Prinzip:
 
ASK stellt kostenlos die Abwicklungs- und Marketingplattform - die Partner stellen den Content.
 
Umsätze werden im Verhältnis 30 zu 70 (70% für den Content Partner) geteilt.
 

Neu in ASK? Dann gleich registrieren und Vorteile nutzen...