Smart Metering: der Zähler als Datenquellein einem sich verändernden Markt

Alle in der Branche kennen den Begriff „Smart Metering“. Was sich dahinter verbirgt und wie sich das Messdienst-Management der RheinEnergie in diesem Zukunftsfeld positioniert, zeigen die folgenden Ausführungen.

Ein Schwerpunkt der Arbeit der Bundesregierung in der 2. Hälfte der Legislaturperiode sind die Eckpunkte für ein integriertes Energie- und Klimaprogramm und deren Umsetzung. Dabei spielt die Energieverbrauchserfassung in privaten Haushalten eine besondere Rolle. Mit intelligenten Informationsverfahren soll der Verbrauch transparent gemacht und darüber eine Veränderung des Verbrauchsverhaltens erreicht werden. Leider beschränkt sich dabei der Fokus des Gesetzgebers auf den elektrischen Energieverbrauch, obwohl es mehrere Gründe gibt, alle Verbrauchsmesseinrichtungen eines Haushalts „intelligenter“ zu machen. Das auch in Deutschland gebräuchliche Schlagwort für den Einsatz „intelligenter“ Messeinrichtungen ist „Smart Metering“.



Copyright: © wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH
Quelle: Heft 12-2007 (Dezember 2007)
Seiten: 4
Preis inkl. MwSt.: € 4,00 Kostenlos für Premium Mitglieder
Autor: Dipl.-Ing. Andreas Bolder

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