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Deponien sind potentielle Emissionsquellen für umweltgefährdende Stoffe, die über den Gas- und Sickerwasserpfad den Müllkörper verlassen.
Hauptursache dieser Emissionen ist der Abbau des eingelagerten organischen Müllanteils im Deponiekörper unter Ablauf vielfältiger biochemischer Reaktionen und Abbauprozesse.
Seit Anfang der 90 er Jahre schreibt die Gesetzgebung Anforderungen für die Abfall-vorbehandlung vor, um diese Emissionen sowie Nachsorgemaßnahmen zu minimieren bzw. zu vermeiden (TASI 1993 und Deponieverordnung 2002).
| Copyright: | © Wasteconsult International | |
| Quelle: | Praxistagung Deponie 2005 (Dezember 2004) | |
| Seiten: | 13 | |
| Preis inkl. MwSt.: | € 0,00 | |
| Autor: | Dieter Kress | |
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Aufkommen und Qualität von Sickerwasser aus abgeschlossenen Deponien
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2010)
Nachdem man sich über einige Jahrzehnte, z. T. etwas mühsam an die Existenz von Sickerwässern aus Abfallablagerungen und dabei insbesondere an die nur schwer vorhersagbaren Mengen und Belastungen gewöhnt hat, tritt jetzt als zusätzlicher Faktor der Deponieabschluss auf.
Sickerwasserbehandlung abgeschlossener Deponien im Verbund – Technik, Logistik, Wirtschaftlichkeit
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2010)
Die Beendigung der Deponieablagerung und die damit verbundenen Sicherungsmaßnahmen, wie u. a. die Abdeckung, haben eine allmähliche, aber trotzdem merkliche Änderung von Sickerwassermenge und - Beschaffenheit zur Folge. Trotz der Schließung fallen über einen längeren Zeitraum noch erhebliche Sickerwassermengen an. Zwar sind diese Mengen in der Regel geringer als in der Betriebszeit der Deponie und nehmen allmählich ab. Trotzdem ergibt sich für eine beträchtliche Zeit noch ein Behandlungsbedarf, der den Änderungen Rechnung tragen muss.
Sanierung von Sickerwasserdrainageleitungen in Deponien 2 Fallbeispiele für statisches und dynamisches Berstlining
© Wasteconsult International (12/2008)
Für viele Deponiebetreiber stellte sich nach Beendigung der Ablagerungsphase im Jahr 2005 die Frage nach den erforderlichen Maßnahmen zur Stilllegung und der Minimierung der Nachsorgekosten. Dabei ist die Frage des wie und wann der Oberflächenabdichtung meist beherrschend. Im Hinblick auf die zu erwartenden Nachsorgekosten ist auch die Sicherwasserfassung- und -entsorgung nicht unbedeutend.
Gute Entwicklungschancen
© Rhombos-Verlag (1/2008)
Die deutsche Entsorgungswirtschaft verfügt über ein großes Potential für Umwelttechnik und Arbeitsplätze
Case study of application of the in situ aeration on an old landfill: results and perspectives
© IWWG International Waste Working Group (10/2007)
In situ aeration on municipal solid waste (MSW) landfills enables the stabilization of waste by means of aerobic conditions established by air injection into the landfill body. In the last years several experiences of lab, pilot and full scale applications have been carried out worldwide. A full scale application of the in situ aeration by means of the Airflow technology has been carried out at the old MSW landfill of Legnago in northern Italy.
