Deponiesituation nach dem 31.05.2005, neue gesetzliche Regelungen, Zuordnungswerte und mögliche Abweichungen

Der 31.05.2005 war für alle Deponien der letzte Termin für die Ablagerung von unbehandelten Hausmüll. Einige Deponien haben bis zum letzten Tag die Möglichkeit genutzt, ihr Restvolumen zu verfüllen, um dann in die Stilllegungsphase einzutreten. Auf der überwiegende Zahl der Deponien wurde jedoch bereits seit vielen Jahren kein Hausmüll abgelagert.

  • Vorbemerkung
  • Neue gesetzliche Regelungen
  • Annahmekriterien für Deponien
  • Schadstoffregister – EPER
  • Abfallverzeichnisverordnung – AVV
  • Deponien – Zahl der Deponien und abgelagerte Mengen


  • Copyright: © Bayerisches Landesamt für Umwelt
    Quelle: Überwachungsumfang auf Deponien - Fachtagung 2005 (September 2005)
    Seiten: 9
    Preis inkl. MwSt.: € 0,00
    Autor: Karl Drexler

    Artikel weiterleiten Artikel kostenfrei anzeigen Artikel kommentieren


    Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

    Reporting of food waste in the EU – Results of current estimates in Germany
    © Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2020)
    In February 2019, the German Federal Cabinet adopted the 'National Strategy for Reducing Food Waste', setting a framework for the future direction of this initiative. Among other things, it stipulated that an inter-ministerial "Indicator 12.3 Working Group" should prepare the data bases and methods for nationwide balancing of food waste generation (baseline). Based on existing 2015 data, this status quo analysis will be used as a starting point to agree on milestones for the respective sectors.

    Mehr Recycling – Hat der Ersatzbrennstoff noch Zukunft?
    © Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2020)
    Aktuell werden in Österreich rund 40 % der Siedlungsabfälle in 11 Abfallverbrennungsanlagen und 51 Mitverbrennungsanlagen thermisch verwertet. Werden die EU Ziele mit 60 % stofflicher Verwertung für das Jahr 2030 bzw. 65 % für das Jahr 2035 erreicht, muss im Gegenzug der Anteil an thermischer Verwertung sinken.

    Möglichkeiten und Grenzen der Verwertung von CFK
    © Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2020)
    Der Einsatz von carbonfaserverstärkten Kunststoffen hat in den letzten Jahren stetig zugenommen, neue Einsatzgebiete wurden und werden erschlossen. Durch den steigenden Einsatz nimmt auch der Anfall nicht rezyklierbarer carbonfaserhaltiger Abfälle zu. Für diese Abfälle gibt es aktuell keinen Behandlungsweg. Im Rahmen eines Projekts für das deutsche Umweltbundesamt wurden vier großtechnische Versuchskampagnen zur Untersuchung der potenziellen Verwertung von carbonfaserhaltigen Abfällen in Hochtemperaturprozessen durchgeführt.

    Thermochemische Vorbehandlung – Erste Erkenntnisse am Fallbeispiel einer an Organik reichen Feinfraktion
    © Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2020)
    Aufgrund des in Österreich geltenden Verbots der Deponierung von Abfällen mit einem Anteil an organischem Kohlenstoff im Feststoff von mehr als fünf Massenprozent (BMLFUW 2008) ist eine Behandlung dieser vor der Deponierung erforderlich. Die mechanisch-biologische sowie die thermische Behandlung stellen bewährte Verfahren dar. Im Burgenland wird, wie in zahlreichen anderen Regionen auch, der gemischte Siedlungsabfall in einer mechanisch-biologischen Abfallbehandlung aufbe-reitet. Das Ziel der MBA ist die Herstellung von Ersatzbrennstoffen zur thermischen Verwertung und stabilisierter Fraktionen zur Deponierung. Im vorliegenden Beitrag werden die ersten Ergebnisse der thermochemischen Vorbehandlung als Behandlungsalternative zur biologischen Stufe in einer MBA beschrieben.

    Carbonfaserverstärkte Kunststoffe
    © Rhombos Verlag (6/2019)
    Untersuchungen im industriellen Maßstab zeigen, dass die Bedingungen in Siedlungs- und Sonderabfallverbrennungsanlagen für eine Zerstörung von Carbonfasern nicht ausreichen

    Name:

    Passwort:

     Angemeldet bleiben

    Passwort vergessen?

    Der ASK Wissenspool
     
    Mit Klick auf die jüngste Ausgabe des Content -Partners zeigt sich das gesamte Angebot des Partners
     

    Selbst Partner werden?
     
    Dann interessiert Sie sicher das ASK win - win Prinzip:
     
    ASK stellt kostenlos die Abwicklungs- und Marketingplattform - die Partner stellen den Content.
     
    Umsätze werden im Verhältnis 30 zu 70 (70% für den Content Partner) geteilt.
     

    Neu in ASK? Dann gleich registrieren und Vorteile nutzen...