The soil monitoring along the Czech and Bavarian border

Based on professional experience the Central Institute for Supervising and Testing in Agriculture (CISTA) in the Czech Republic together with the Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU) (previously Bayerisches Geologisches Landesamt),started a joint project in the frame of the EU-INTERREG program. The main aim of this project is the transfer and implementation of the Bavarian soil monitoring grid on the Czech territory.

The INTERREG III is one of the European Community’s Initiative programs, which was approved by the European Commission for the EU member states for the period 2000-2006. The Community Initiatives play an experimental role as they focus on areas where new solutions are needed or need to be encouraged. The INTERREG III has three parts:
- part A – focused on cross-border cooperation
- part B – focused on multinational cooperation
- part C – support of interregional cooperation.
 
Keywords: monitoring, grid, INTERREG, soil description, analyses



Copyright: © Bayerisches Landesamt für Umwelt
Quelle: 4. Bodenschutztage Marktredwitz 2006 (Mai 2006)
Seiten: 4
Preis: € 0,00
Autor: Dr. Pavel Cermák
Michaela Budnáková

Artikel weiterleiten Artikel kostenfrei anzeigen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Bodenfunktionsbewertung auf regionaler und kommunaler Ebene Ein niedersächsischer Leitfaden für die Berücksichtigung der Belange des vorsorgenden Bodenschutzes in der räumlichen Planung
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (10/2014)
Böden sind nicht vermehrbar und kaum erneuerbar. Daher müssen sie nach dem Prinzip der Vorsorge genutzt und geschützt werden. Dem gegenüber stehen ein gesellschaftlich wenig ausgeprägtes Bewusstsein für die Bedeutung der Böden und ein anhaltend hoher Flächenverbrauch. Da auch zukünftig ein vollständiger Verzicht auf Neuinanspruchnahme von Böden für Siedlung, Verkehr, Rohstoffgewinnung oder Infrastruktur- und Netzausbauprojekte nicht realistisch erscheint, gilt es, für eine nachhaltige Bodennutzung die Inanspruchnahme von Böden zu steuern.

Verschärfung der Düngeverordnung gefordert
© Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V. (7/2013)
Die Nitrat-Gehalte im Grundwasser sind in Deutschland vielerorts immer noch zu hoch. Während sich in den Ackerbauregionen die Situation verbessert, spitzt sich die Lage in den Veredelungsregionen zu. Die europäische Kommission fordert von Deutschland daher eine Verschärfung der Düngeverordnung.

Der Verkauf von Altlastengrundstücken im Spannungsfeld zwischen Vertragsrecht und Bodenschutzrecht
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (7/2009)
Für den Investor, der ein Altlastengrundstück erwirbt, um dieses nach entsprechender Sanierung und ggf. Bebauung weiter zu veräußern, stellt sich regelmäßig die Frage, ob bzw. in welchem Umfang er vom Verursacher der Altlast einen Ausgleich der ihm entstandenen bzw. noch entstehenden Sanierungskosten verlangen kann.

Terra (in-)cognita: Liegenschaftsrecycling als Schlüsselfaktor für die Stadtentwicklung
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (7/2009)
Die Stadt Duisburg besetzt die Schnittstelle zwischen Ruhrgebiet, Niederrhein und der Region Köln/ Düsseldorf und hat aktuell ca. 493.000 Einwohner. Innerhalb einer Entfernung von 100 km leben rd. 15 Mio. Menschen, in einem Radius von rd. 500 km sind ca. 40% der Gesamtbevölkerung der Europäischen Union erreichbar. Die EU-Zentrale in Brüssel ist lediglich ca. 200 km entfernt.

Die Ersatzbaustoff-Verordnung und ihr wissenschaftliches Ableitungskonzept auf dem Prüfstand
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (7/2009)
Der Bundesminister für Umwelt hat am 13.11.2007 einen Arbeitsentwurf für eine „Verordnung zur Regelung des Einbaus von mineralischen Ersatzbaustoffen in technischen Bauwerken und zur Änderung der BundesBodenschutz- und Altlastenverordnung“ – kurz ErsatzbaustoffV-E - vorgelegt.

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

Der ASK Wissenspool
 
Mit Klick auf die jüngste Ausgabe des Content -Partners zeigt sich das gesamte Angebot des Partners
 

Selbst Partner werden?
 
Dann interessiert Sie sicher das ASK win - win Prinzip:
 
ASK stellt kostenlos die Abwicklungs- und Marketingplattform - die Partner stellen den Content.
 
Umsätze werden im Verhältnis 30 zu 70 (70% für den Content Partner) geteilt.
 

Neu in ASK? Dann gleich registrieren und Vorteile nutzen...