Nachhaltigkeitspotenzial hoher Verwertungsquoten

PowerPoint Präsentation mit 32 Folien

Der Gesetzgeber beabsichtigt, sogenannte Geringfügigkeitsschwellenwerte (GFS) zum vorsorgenden Schutz des Grundwassers festzulegen. Die bereits 2004 von der LAWA entwickelten GFS sind aus human- und ökotoxikologischen Daten für Oberflächengewässer abgeleitet. Allein die Übertragung auf das Grundwasser wirft damit Fragen auf. Die ökotoxikologischen Ableitungen führen zudem dazu, dass die GFS in vielen Fällen weit unterhalb der Werte der Trinkwasserverordnung liegen. So werden an 16 der 20 GFS für anorganische Parameter höhere Anforderungen als an Trinkwasser gestellt; im Einzelfall (Kupfer) bis zu 140-mal strenger. Der Gesetzgeber beabsichtigt, sogenannte Geringfügigkeitsschwellenwerte (GFS) zum vorsorgenden Schutz des Grundwassers festzulegen. Die bereits 2004 von der LAWA entwickelten GFS sind aus human- und ökotoxikologischen Daten für Oberflächengewässer abgeleitet. Allein die Übertragung auf das Grundwasser wirft damit Fragen auf. Die ökotoxikologischen Ableitungen führen zudem dazu, dass die GFS in vielen Fällen weit unterhalb der Werte der Trinkwasserverordnung liegen. So werden an 16 der 20 GFS für anorganische Parameter höhere Anforderungen als an Trinkwasser gestellt; im Einzelfall (Kupfer) bis zu 140-mal strenger.



Copyright: © ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH
Quelle: 10. Karlsruher Altlastenseminar - 2009 (Juli 2009)
Seiten: 34
Preis: € 17,00
Autor: Dr.-Ing. Berthold Schäfer

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